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Kommentare/Lob/Kritik zum NLS-Anwendertag 2019

Eine Sammlung von Rückmeldungen der Teilnehmenden zum NLS-Anwendertag vom 01.02.2019 Landshut:

… besten Dank für die Nachlese.
Der Kurs war eine Bereicherung oder Vertiefung zum ersten Kurs und bringt mehr Sicherheit in der Praxis.
Wenn Du vom Kurspreis redest, dann hättest Du auch etwas mehr verlangen dürfen, denn dies war der Kurs sicher Wert und die meisten Teilnehmer waren sicher keine armen Leute.

Falls du wieder einen Vertiefungskurs anbietest, würde ich gerne Informiert werden.
Einen schönen Sommer wünsche ich Dir


… ich möchte mich sehr für das Seminar und die Unterlagen bedanken.


… Dein Seminar war für mich erfrischend und erkenntnisreich. Du hast einen großen Erfahrungsschatz, zeigst praxisnahe Beispiele und die Teilnehmer können das schätzen. Mach weiter so.
Es gibt zurzeit nur Dein Seminarangebot für passende Fortbildungen.

Es gab viel Kontakt und ich erlebt die Teilnehmer sehr offen und bereit für gemeinsame Gespräche.


Nachstehend der Text der „Nachlese“ zum Anwendertag von Günter Willmroth:

Liebe Teilnehmende vom Anwendertag in Landshut,

es ist schon so etwas wie Tradition, dass ich zu meinen Veranstaltungen eine Nachlese an Alle versende.
In der Anlage  habe ich ein paar Erinnerungen vom Tag zusammen gefasst. Aber auch ein paar Erläuterungen.(Die Anlage, mit Überschrift „Nachlese zum NLS-Anwendertag 2019  –  Das war ein Tag, der erste Juni im Jahre Zweitausendneunzehn!“  ist nur für die Teilnehmer zugänglich)

Dazu habe ich die Eingangspräsentation als PDF-Datei aufbereitet. Vielleicht ist das einigen nützlich. Die Datei ist allerdings recht groß (25 MB) wegen den Fotos. Daher stelle ich diese als Link auf meine Website für einen Download.
Hier zu finden: http://www.nls-systeme.de/pdf/Anwendertag20190601.pdf

Allen nochmals herzlichen Dank für diesen erfahrungsreichen Tag.
Mit besten Grüßen   Günter

 

2019 Doppelkongress und Jubiläum der DGEIM in Heidelberg 17. bis 19.05.2019

Die DGEIM -„Deutsche Gesellschaft für Energie- und Informations-Medizin e.V. (DGEIM) energy medicine“- ist ein 1999 gegründeter fachübergreifender Zusammenschluss einerseits von Wissenschaftlern, v.a. Ärzten und Physikern, aber auch von Therapeuten/Heilpraktikern, Anwendern und Interessenten. Im Verein sind, laut Vereinsinfo auf der Webseite, mittlerweile nahezu alle namhaften Experten der energy medicine und deren Umfeld aus dem deutschsprachigen Raum vereinigt.

Vom Präsidenten des Vereins war ich zu einem Vortrag im Rahmen des „Mammut-Kongresses“ eingeladen (siehe Blog-Beitrag „Vortrag für den Kongress „EnergieMedizin“ der DGEIM am 18.05.2019″). Von Freitag bis Samstagmittag wurden die Themen speziell zur Energie- und Informationmedizin behandelt. Von Samstagmittag bis Sonntagabend gab es Vorträge mit Themen speziell mit Bezug zum Wasser.

Die Beiträge waren bunt gemischt, so dass wahrscheinlich für jeden im Publikum etwas Nützliches dabei war. Mir persönlich war der Vortrag von Serge Kernbach, Titel Aus der Forschung: Fernüberwachung von verschränkten Makroobjekten“ nützlich. Ähnliche Ergebnisse kannte ich aus der Forschung von Gariaev (Die Wellengenetik, Gariaev Petr Petrowitsch) und seinen praktischen Anwendungen. Das Phänomen „Verschränkung“* aus der Quantenphysik zeigt sich eben nicht nur im Teilchenbereich, sondern auch in der Anwendung mit größeren Objekten (Foto,Gerät, Medizinprobe, Gewebeprobe usw.). Die Forschungsergebnisse an denen Serge mitarbeitet, zeigen eine vielfältige Anwendung der Erkenntnisse auch im medizinischen bzw. therapeutischen Kontext.

Samstagvormittag berichtete Winfried Weber zu „Chakren – ein esoterisches Auslaufmodell oder effektive Zugänge für die Heilung mit kaltem Plasma?“. In diesem Beitrag gab es viele Bezüge zu Organen und Reflexzonen usw., aber auch zu emotionalen und seelischen Qualitäten, denen ein Chakra zugeordnet ist.
Anwendende von NLS-Systemen haben die Möglichkeit mit ihren Geräten die Chakren zu messen. Im Prinzip ist es natürlich Unsinn, weil es aus meiner Sicht keine Geräte gibt die das können. Aber die Reaktionen von Organen/Geweben können erfasst werden. Über den Umweg der Organzuordnungen und emotionalen Qualitäten zu Chakren lässt sich in der Praxis ein Bezug herstellen. Insofern können Chakren und deren Zustände indiirekt erfasst und beurteilt werden. In der Realität wird aber konkret mit Organen gearbeitet.

Die Vorträge vom Samstagnachmittag, „Außergewöhnliche Heilwirkungen von Browns Gas“ mit Elke Mohaupt und „Atomares H2-Wasser für prophylaktische und therapeutische Anwendungen“ von Jürgen Axmann, fand ich sehr interessant. Auch im „Browns Gas“ wird atomarer Wasserstoff als heilender Bestandteil genutzt. In meiner Praxis werden diese therapeutischen Anwendungschancen leider auch in Zukunft nicht genutzt. Hierzu sind auch wirtschaftliche Aspekte in der Praxis zu beachten – und in meiner Praxis gibt es dafür zu wenige Patienten. Mit Wasserstoff angereichertes Wasser gibt es allerdings auch kommerziell für Jederfrau/Jedermann zu kaufen. Das „Wunderwasser“ aus der Quelle in Lourdes hat, so im Vortrag erwähnt, einen relativ hohen Anteil an gelöstem Wasserstoff. Daher viele der zugeordneten Heilungen durch das Wasser. Es ist zu vermuten, dass die Heilwirkungen zumindest auch am gelösten Wasserstoff liegen.
Dietmar Ferger berichtete von „Wasserstoff und Sauerstoff – yin und yang in der Wasserforschung“. Die Zusammenhänge sind in meiner Arbeit mit NLS-Systemen in ähnlicher Weise wieder zu finden. Nachdem in der Analyse-Systematik ebenfalls mit zwei Aspekten gearbeitet wird denen katabole/anabole Zustände zugeordnet werden, aber auch die Symbolik von YIN und YANG, sehe ich auch einen Bezug zu stofflichen/physiologischen Prozessen die mit Wasserstoff und Sauerstoff zu tun haben.

An dieser Stelle ein DANKE an die Organisation des DGEIM und die Vortragenden der drei Tage. Ich fand mich gut aufgehoben und „versorgt“.
Und zum Ende hatte ich auch noch ein bisschen ein schlechtes Gewissen. In der Mittagspause des dritten Tages, am Sonntag, bin ich schon abgereist. Für die Referentinnen und Referenten, aber auch die Aussteller, bedeutet das am Nachmittag eine schlechtere Stimmung, weil das Publikum geschrumpft ist. So wie ich machen es ja noch mehr Teilnehmende. Ein Veranstalter hat es da natürlich lieber, wenn alle bis zum geplanten Ende da bleiben. Insofern zeige ich beim nächstenmal mein Verbesserungspotenzial.

 

* Von Verschränkung spricht man in der Quantenphysik, wenn ein zusammengesetztes physikalisches System, z. B. ein System mit mehreren Teilchen, einen wohldefinierten Zustand einnimmt, ohne dass man auch jedem der Teilsysteme einen eigenen wohldefinierten Zustand zuordnen kann. Mit anderen Worten: wenn Teile eines Objekts (z.B. ein Molekül mit mehreren Atomen) getrennt und dann entfernt voneinander beobachtet werden (im Prinzip mit unendlichem Abstand), zeigt sich im beobachteten Teil der Zustand des weit entfernten Teils. Das bedeutet, dass ein von mir entnommener Blutstropfen in tausenden Kilometer Enfernung untersucht werden könnte und meinen aktuellen Gesundheitszustand spiegelt. Und anders herum: dem Blutstropfen könnte eine Information zugeleitet werden und diese käme auch bei mir an.

Vortrag für den Kongress „EnergieMedizin“ der DGEIM am 18.05.2019

Manchmal erhalte ich eine willkommene Einladung, einen Vortrag zu halten zum Thema „NLS – Nichtlineare Systeme“ im Kontext der medizinischen Diagnostik und Therapie. Der Präsident der DGEIM e.V., Herr Dr. med. Treugut, sprach mich dazu Ende 2018 an.
Für den Kongress 17. – 19.05.2019 habe ich zugesagt. Es ist eine Chance, mein Konzept der fürsorglichen und professionellen Anwendung dieser Systeme bekannter zu machen. Es gehört wahrscheinlich zu meinen Lebensaufgaben in diesem Bereich aktiv zu sein. Letztendlich dient es allen Patienten, und somit auch mir (bin ja auch ein Patient).

Für alle die sich dafür interessieren: den Vortrag im Format PDF erhalten Sie, wenn Sie mir eine Email senden.

3 verschiedene NLS-Systemsoftware auf einem PC

Mit Stand vom 08.03.2019 habe ich die Software von drei unterschiedlichen NLS-Systemen auf einem PC installiert. Das Betriebssystem ist Window 7 mit letztem Updatestand Ende Februar.

Oberon Pathfinder von Metavital (Softwarestand 1.9.1.46, Juni 2013; aktuelle vergleichbare Software lautet Metavital human expert),
EHO-Diagnose von EHO (Softwarestand 3.8.5.0, April 2016),
Metatron 4025 Hunter Chinaimport SSCH (Softwarestand 1.18.1.20, Januar 2018, Institut of Practical Psychophysics).
Alle drei Programme funktionieren einwandfrei.

Die Software Hunter kann problemlos auf Systemen mit Window 10 installiert werden. Hunter habe ich z.B. auf einem Tablet von Samsung installiert. Es funktioniert einwandfrei. Die Software von Metavital verwendet z.T. noch WIN XP, sonst WIN 7. Ich habe zwar auch davon eine Installation auf meinem Tablet mit WIN 10. Doch es gibt immer wieder sporadisch Aussetzer. Die Software funktioniert dann nicht mehr. Meistens geschieht das in einer Analyse oder einem Test. Möglicherweise ist hier mein Treiber für den USB-Bus nicht ganz kompatibel oder der USB-Anschluss selbst.
Die Software Hunter funktioniert mit dem Tablet sogar ohne Netzteil (nur mit Akku vom Tablet). Das System Metatron 4025 verwendet die Stromversorgung über den USB-Anschluss. Das ist sehr praktisch. Dafür wird hier wieder ein zuätzlicher USB-Anschluss für den Dongle (den Schlüssel mit Zugangscode) benötigt. Der ist in den Systemen von Metavital praktischerweise im Gehäuse mit der Elektronik eingebaut (ist immer dabei und kann nicht verloren gehen!).

In den nächsten Monaten erstelle ich ein paar Versuche mit Messungen der Software Pathfinder und Hunter und vergleiche die Ergebnisse auf Qualität und Validität. Ein paar der Ergebnisse finden sich sicher im „blog“ wieder.

 

 

Zweitbildschirm anschließen für Arbeiten mit NLS-Systemen

In der Arbeit mit NLS-Systemen (mit Kopfhörer) ist es oft sinnvoll, dem „zu messenden Objekt“ gegenüber zu sitzen. Gründe gibt es genügend (siehe z.B im Lernbuch „ABC der NLS-Systeme“ Seite 11, Kapitel 3.3 Umfeld für Messungen). In diesem Beitrag hier geht es um die technische Lösung.
Das „Objekt“ soll ja auch sehen, was und wie gemessen wird. Dafür ist ein zweiter Bildschirm zweckmäßig (auch ein Beamer ist denkbar). Der zweite Bildschirm wird dann an den Rechner angeschlossen. Der Rechner könnte ein PC in Form eines Standgerätes sein, ein Notebook oder ein Tablet. Was dafür benötigt wird und wie das in der Praxis aussehen kann, ist in der beigefügten PDF-Datei (Achtung! ca. 13 MB Größe) nachzulesen.

In der Vergangenheit wurde das öfter als Frage an mich gestellt, wie das denn gelöst werden kann. Im Ausdruck sind Fotos von den verschiedenen Möglichkeiten abgebildet.

Und hier der Link für den „Download der PDF-Datei“.

Grüße zum Jahresende 2018

Im Jahr 2018 habe ich wirtschaftlichen Erfolg und viel persönliches Lob erfahren. Dafür bin ich allen Menschen dankbar, die dafür gesorgt haben. So schaue ich zuversichtlich eingestimmt auf das kommende Jahr 2019.

Allen Besucherinnen und Besuchern des „Blogs“ wünsche ich
angenehme Feiertage,
bleiben Sie gesund,
viel Freude und frischen Schwung
für neue Aufgaben im Jahr 2019

Günter Willmroth

Black box für NLS-Systeme

Was ist denn eine „Black Box“ für NLS-Systeme? Und kann es dafür eine Kaufempfehlung geben?

Vor ein paar Tagen fragte ein NLS-Anwender per Email nach:
Können Sie dazu eine Kaufempfehlung geben für „ISHA Quantum Meta Black Box RNA DNA“?

Dieses Teil soll eine technische Einrichtung sein, die an ein NLS-System statt eines Kopfhörers angeschlossen wird. Danach können in die Box Haare von einem lebenden oder toten Objekt, im Prinzip alles von anderen Personen (auch Tieren) eingelegt werden und dann kann das „Objekt“ gemessen werden als wäre es real vor Ort zwischen den Muscheln des Kopfhörers oder den Mess-Sensoren. Zudem können dann auch „heilsame“ Informationen auf diesem Weg an die Personen oder Tiere übertragen werden. Es gibt noch weitere Anwendungsmöglichkeiten für diese „black box“.

Zu kaufen gibt es das (und unter ähnlichem Namen) im Internet über diverse Kanäle bzw. von diversen Anbietern. Gefertigt wird es wahrscheinlich in China. Wer danach suchen möchte, findet über die einschlägigen Suchmaschinen mit dem oben rot gefärbten Text viele Suchergebnisse.

Und hier noch meine, subjektiv geprägte, Antwort an den Fragesteller.

Für die zuvor genannte Anwendung macht mir eine Kaufempfehlung keinen Sinn.
Wer daran glaubt, dass es genügt, Haare oder Bluttropfen (oder irgend etwas) von einer  Person in diese „Black Box“ zu legen und dann mit einem NLS-System alle Daten von dieser Person zu empfangen, als wäre sie real zwischen den beiden Kopfhörermuscheln oder den Mess-Sensoren, wird sich so ein Teil kaufen und nutzen.
Theoretisch ist das nach dem Modell der Quantenphysik möglich (Verschränkung von Quanten). Ob so eine Konstellation dann tatsächlich valide Daten erfassen kann, darf ja Jeder für sich selbst erforschen. Im Weiteren sollen damit dann auch heilende oder therapeutische Informationen an das „Fern-Objekt“ übertragen werden.
Einige Personen behaupten, dass es funktioniert und sie nutzen diese Möglichkeit.

Wenn das korrekt ist, benötige ich aber keine Black Box (ist aber nur meine Sicht passend zu meinem Weltbild). Das geht dann mit einen NLS-System ohne dieses Teil. Und im Prinzip sogar ohne NLS-Gerät,  mit meiner persönlichen Einstellung, mit meinen Gedanken. Diese Erfahrung haben auch schon zahlreiche Anwenderinnen und Anwender gemacht und nutzen diese Arbeitsweisen.

Noch ein wichtiger HInweis:
In der BRD handelt entsprechend den geltenden Gesetzen ein Therapeut (HP, Arzt, …) fahrlässig oder grob fahrlässig, wenn er in seiner Praxis ausschließlich auf diesem Weg diagnostiziert oder therapiert. Ich meine das gilt zurecht.

Wer mit sich selbst und/oder seinen Angehörigen so verfahren möchte, kann das straflos tun. Aber ob es verantwortlich ist, lasse ich offen.

 

Entwicklung der Teilnehmerzahl für NLS-Anwendertag 2019

Erstaunlich und für mich eine große Freude, vielleicht auch überraschend, sind die vielen Anmeldungen für den Anwendertag. Nachdem der Termin ja erst in einem halben Jahr ist hatte ich eher mit wenigen Anmeldungen gerechnet. Bis heute (29.11.2018) beträgt die ZAHL bereits ein gutes Drittel der verfügbaren Plätze. Ja, die Plätze im Tagungsraum des Hotels sind deutlich beschränkt. So habe ich mit maximal fünfzig Teilnehmern gerechnet. Eine kleine Reserve kann eventuell noch geschaffen werden. Für das Wochenende stehen laut Unternehmen auch nur 20 Zimmer im Hotel zur Verfügung – also früh Buchen, wer im Lifestyle wohnen möchte!.
Jetzt freue ich mich auf die nächsten zwei Drittel. Wenn es so weiter geht, ist der Tag schon im Februar ausgebucht.

Freu…freu….freu.

Stand 18.12.2018: 44% der Plätze sind gebucht.

 

NLS-Schulung zweitägig am 01. und 02.12.2018

Auf Wunsch einiger Absolventen der Aruachirurgieschule von Gerhard Klügl veranstalte ich für das Jahr 2018 nochmals eine zweitägige Schullung im Hotel Lifestyle in Landshut (Niederbayern).

Herr Klügl setzt die Schulungen voraus, um an einer bestimmten Weiterbildung teilzunehmen.
Die Schulung im Hotel Lifestyle im Dezember beinhaltet die Themen:

NLS-System Metatron Hunter bedienen, Messergebnisse lesen und verstehen.

Die Anwendung der Systeme in der Aurachirurgie werden besonders berücksichtigt.
Anmeldungen bitte formlos per Email an Günter Willmroth bis spätestens 15.11.2018.

Es allen recht zu machen ist eine Kunst die selten gelingt …

Meine Kundinen und Kunden sind mir schon wichtig und so möchte ich meine Dienste natürlich auch kundenfreundlich gestalten. Doch auch ich bin mir wichtig. So achte ich darauf, dass ich etwas gerne tue und es mir relativ leicht gelingt oder mich relativ wenig fordert. Denn Überforderung ist Stress für Körper und Geist – letztendlich schädigt es die Gesundheit.
Ein „guter Diener“ in der Gesellschaft bin ich aber nur, wenn ich vital bin und bleibe.

Drei reale Situationen wollte ich hier vorstellen und standen auch schon auf der Seite. Nach Einwand einer wichtigen Instanz habe ich den Text wieder entfernt.

Es soll genügen, dass auch ich nur begrenzt oder teilweise die Erwartungen und Wünsche meiner Kunden erfülle. Mit den Reaktionen der „Ent-Täuschten“ mir gegenüber habe ich meine Lernaufgaben des Lebens. Mal geht es mir gut damit, mal schlechter.