Archiv der Kategorie: Was stimmt und was ist vermutlich bis wahrscheinlich falsch?

Was stimmt von den Inhalten die Anbieter in Prospekten und Webseiten anpreisen? Anmerkungen zu Inhalten in Prospekten, Artikeln und Webseiten.

Metatron mit Software „Hospital“: beachtenswerte Fehler bei Organpräparaten?? 01.03.2022

Metatron mit Software „Hospital“: beachtenswerte Fehler bei Organpräparaten?? 01.03.2022

Vor ein paar Tagen nutzte ein Arzt ein Intensivtraining in meinem Büro für sein NLS-System Marke Metatron mit der Software „Hospital“. Im Prinzip ein aktueller Stand von Hard- und Software.

Wie sich bei dem Besuch herausstellte, war ein Online-Training mit und am System gar nicht möglich (das hatte ich ursprünglich empfohlen). Der Hersteller liefert das System mit einem Notebook aus, auf dem das Betriebssystem nicht mehr zugänglich ist. Somit kann auch keine Software für Online-Dienste installiert und ein Internetanschluss genutzt werden. Ein direkter Austausch mit Medizin-Kollegen (d/m/w) ist nicht mehr gegeben. Auch ein Datenaustausch einzelner Patientendateien ist nicht mehr vorgesehen (das war bis zur Software Hunter noch möglich). Das ist schon mal eine erhebliche Nutzungseinschränkung. Die Gründe sind ungenannt aber vorstellbar. Für die Anwendenden ist das mehr als unpraktisch. Angst des Herstellers und des Vertriebs vor Folgen lassen sich auch anders regeln.

Und ACHTUNG: wer von den Anwendenden hat eine Schulung erhalten, wem wurde der Vorgang einer Datensicherung vermittelt? Auf dem Startbildschirm ist links unten ein Menü mit einem Button für eine Datensicherung der gesamten Patientendatei (Datenbank). Es ist etwas mühsam zu erkennen, dass auch ein externer Datenträger verwendet werden kann. Und er muss groß genug sein, um viele MB bis einige GB Daten zu speichern (es gibt keine Komprimierung!). Eine Datensicherung kann ich nur dringlich empfehlen. Wer mehrere hundert oder über tausend Patientenkarteien auf einmal verliert denkt zu spät daran.

Was mich aber sehr erstaunte waren einige merkwürdige Etalone der Organpräparate (Organopräparate, Organfrequenzen, …). Seit Beginn der kommerziellen Verbreitung (1997) bis zur Software Hunter (2004/6) zeigten sich die Etalone für Organe, Gewebe, Zellen, mit einer gleichen Grafik der „Kurven“. Damit meine ich das zugeordnete Spektrum an Frequenz und Rauschpegel. Diese Bilder können im Kontext des Systems und der üblichen biologischen Funktionen der zugeordneten Organe/Gewebe/Zellen relativ plausibel überprüft werden.

Nur wenige Muster (Etalone) habe ich mir genauer ansehen können. Darunter Herz/Cor und Darm/Intestine. Diese weichen sehr deutlich von den mir bekannten Mustern ab (leider lässt sich auch kein Bildschirmausdruck erstellen und Fotos vom Bildschirm habe ich keine gemacht). Und so sollten die Muster aussehen:

Etalon Herz/Cor

Knochen, Femur

Darm/Intestinum

Wenn nun die Korrelationen und statistischen Berechnungen mit diesen falschen Mustern durchgeführt werden, kommen auch falsche Ergebnisse für das vermeintlich gemessene Organ zustande. Und zwar falsch positiv als auch falsch negativ ist möglich. Das kann mehr als fatal sein. Wenn ich ein Herz betrachte und für die Messung wird das Muster z.B. vom Magen verwendet, kommt ein Ergebnis zustande das dem Magen zugeordnet ist (Resonanzprinzip). Das Ergebnis zeigt sich vielleicht als unauffälliger Befund. Das Herz kann aber einen bedenklichen Zustand haben (Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelinsuffizienz, stark veränderte Coronar-Arterien) der somit unerkannt bleibt. Nur wenn ich das Muster des Herzens auch für die Messung nutze, kann es eine entsprechende Resonanzantwort geben.

Denkbar wäre aber auch diese Fehlerkonstellation, dass für die Ursprungsmessung der Etalon „Herz“ benutzt wird, aber für den Abgleich Messergebnis (Objekt) mit Etalon (Herz) eine falsche Grafik/Wertetabelle. Das konnte ich in der Kürze der Zeit nicht nachprüfen.

Beides sollte in einem System, das professionell in einer Arztpraxis, ganz allgemein von Therapeuten zur Diagnostik verwendet wird, nicht vorkommen. Es sieht aber für mich so aus und sollte von den Verantwortlichen schnellstens für alle Kunden korrigiert werden.

Wenn mich Hersteller oder Vertrieb von einer falschen Denk- und Sichtweise überzeugen können, revidiere ich meinen Kommentar.

Anmerkungen zum Patent des Ursprungssystems NLS

15.12.2021: Wie so oft gibt es einen Anlass einen neuen Beitrag im Blog zu schreiben. Heute bekam ich eine Email von einer Buchkäuferin, mit der ich auch ein längeres Telefonat führte. Nach dem Telefonat hatte ich ihr ein paar Infos zum Thema NLS und aktuelles Geräteangebot gesendet. Ihre Reaktion:

Hallo Herr Willmroth, vielen Dank nochmal für diese Info`s.
Die sind sehr ausführlich und absolut gut verständlich – für diese, doch „etwas komplizierte“ Kost. Gestern nach dem Gespräch mit Ihnen hatte ich schon dass Gefühl, Sie persönlich kennenlernen zu wollen. Jetzt nachdem ich von dem russischen Original gelesen habe, noch mehr. Sie scheinen da ein absoluter Profi in dieser Materie zu sein. Es juckt mich in den Fingern noch mehr darüber zu erfahren und evtl. mit Ihnen zusammen bis an die Quelle oder den Hersteller heranzutreten….

Dabei erinnerte ich mich an die Patentschrift zum ersten kommerziellen NLS-System, die in den USA eingereicht wurde. In diesem Dokument ist mit relativ einfachen Worten beschrieben, aus welchen Elementen das System besteht und wie es im Wesentlichen funktioniert. Dazu gibt es Erläuterungen zu anderen Patenten die einen Bezug zu Geräten haben, mit denen der Zustand eines biologischen Systems (Mensch) in beschränktem Maß erfasst und beeinflusst werden kann. Die Erläuterungen sollen wohl den Sinn des angemeldeten Projekts verdeutlichen, ein System zu entwickeln mit dem umfassendere und validere Ergebnisse über den Zustand eines Menschen bezüglich Stoffwechsel, Organe und Psyche möglich sind.
Nach vielen Modifikationen und sinnvollen Ergänzungen sind aktuelle Systeme vom ursprünglichen Entwickler IPP wahrscheinlich das Beste (aber auch Teuerste) was es zur Zeit auf dem Markt gibt.

Mit vielen Abstrichen im Bezug Zuverlässigkeit und technische Funktion sind Nachbauten und die dafür genutzte Software (zulässig als auch illegal genutzte) durchaus sinnvoll anwendbar. Das zeigt mir die Erfahrung. Die Einschränkungen sollten allerdings den Anwendenden bekannt sein, da es ohne Kenntnis zu fatalen „gesundheitlichen“ Fehlentscheidungen kommen kann. Wie heißt es so schön: „Information ist eine Holschuld“ (im Gegensatz zur Hohlschuld). Jeder sollte/muss sich selbst darum kümmern.

Aus den Texten ist auch zu entnehmen, dass die Systeme für einen Anwendenden (Operator/Therapeut) und ein Messobjekt (Mensch) konzipiert sind. Daraus kann durchaus vermutet werden, dass Eigenmessungen (also nur eine Person am Gerät und im Messkreis) mit entsprechender Vorsicht zu interpretieren sind. Die eigenen Erfahrungen sind da nicht eindeutig (das liegt natürlich am Mensch mit seinen festen Einstellungen/Erfahrungen/Zustand).

Nachstehend eine Abbildung der Patentschrift als PDF (Patent ist heute nicht mehr geschützt). PatentNLSoberon_metatron1_8 A9R3D6C

Und für Interessierte gibt es eine Übersetzung der wichtigsten Textpassagen der Patentschrift ins Deutsche mit ein paar Anmerkungen von mir. Ebenfalls als PDF.

 

Kommentar/Gedanken zum Thema „Heilung“

Ein Kunde sendete mir per Email einen Ausschnitt aus dem Buch „Der Geist hat keine Firewall – Neues Bewusstsein trifft Mind Control.“
Autor/in: Fosar, Grazyna und Franz Bludorf – ISBN: 9783778782170 (ISBN-10: 3778782177). Von den Buchinhalten war der Kunde begeistert und überzeugt. Er hoffte, dass ich ihn darin bestärke, wenn auch ich das Buch lese.
Ein Kommentar von GW zu  den Inhalten im Buch auf Seite 38 (mit Text-Auszug):

Grundsätzlich soll und darf Jede und Jeder sich seine Eigenen Gedanken darüber machen, womit und wie er seine körperliche, geistige und seelische Gesundheit pflegt. Und wie und womit etwas ausgeglichen wird, wenn es in eine Schieflage geraten ist. Oder was absolut zu meiden ist.

Aber es gibt ja Rat und Empfehlungen von allen möglichen Menschen. Zu dieser Spezies zähle ich mich auch. Von mir gibt es allerdings kein Dogma, etwas Absolutes, oder nur meine Sichtweise sei richtig, das Wahre und Einzige. Mein Credo lautet eher: meine Meinung gilt in erster Linie nur für mich, was ich aus meinen Erfahrungen/Lehren schließe ist für mich schlüssig und richtig. Und manchmal stimmt das auch für andere Menschen. Darum prüfe, wer sich danach richten will. Das gilt auch für die Inhalte meiner Bücher mit Bezug zu NLS.

In diesem Kontext habe ich nur diese eine Seite im Buch betrachtet und meine Gedanken aufgeschrieben. Hier nachzulesen.

Corona und NLS 20200522

Ergänzt 02.03.2022 letzter Absatz: nur indirekter Viruseinfluss auf Nerven laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt Stamd 24.11.2021
Ergänzt 01.08.2020 vorletzter Absatz: Viruseinfluss auf Nerven.
Geändert 03.06.2020 15:00, aufgrund eines berechtigten Einwandes eines Unternehmens aus China: Nach dem Markenrecht dürfen keine abwertenden oder negativen Kommentare unter Nennung der geschützten Marke (Handelsmarke) öffentlich verbreitet werden. Dazu gehört auch dieser Blog. Wer Fragen dazu hat, darf sich an mich wenden und bekommt ausführlichere Infos zum Vorgang.

Nachstehend der angepasste Text:
Es bleibt gar nicht aus, dass sich der aktuelle „Pandemieverursacher“ auch in der NLS-Szene zeigt. Aber anders als erwartet. Es zeigt sich (mir!) als sehr wahrscheinlich brauchbares Etalon.

Wegen Informationen zu einem relativ neu angebotenen NLS-System aus China (21.05.2020) habe ich mir die neue Software angesehen und mit Infos anderer Anwender abgeglichen. Die Ergebnisse gebe ich gerne an anderer Stelle weiter.
Was für mich allerdings interessant ist/war, ist ein besonderer Etalon in der Datenbank. Ein Muster wird dort mit Coronavirus covid19 bezeichnet). Das Muster habe ich mit dem Muster einer Gruppe von Grippeviren verglichen (die Muster der Grippeviren stammen aus Pathfinder 2014 mit Typ A, B, C, die leicht unterschiedlich sind). Wahrscheinlich stammt der Original-Etalon von SARS-cov2, bzw. korrekt Koronavirus, aus Russland.

Ergänzt 23.05.2020 11:30, aufgrund von bereits erfolgten Rückmeldungen per Email: In der Software Hunter als auch in den Systemen Oberon/Metavital human gibt es ein „Koronavirus“. Mit K geschrieben. Es sieht vermutlich ähnlich aus wie das aktuelle SARS-CoV2. Vermutlich war der Etalon schon in der ersten Datenbank der Systeme enthalten.
Ähnlich wie bei der Herpesfamilie, Grippefamilie, Streptokokkenfamilie zeigen sich vermutlich auch für die Coronafamilie viele Gemeinsamkeiten mit weniger deutlichen Unterschieden in den einzelnen Frequenzbereichen. Insofern halte ich den Etalon unbedingt für brauchbar oder valide.

Nehme ich die Symptomatiken die von Grippeviren und SARS-cov2 bekannt sind und betrachte dazu die Kurvengrafiken, so finde ich die Muster sehr stimmig.

Im Vergleich der Erkrankung Covid-19 mit einer Grippe zeigen sich deutliche Unterschiede auf vielen Ebenen: Kommt es zu schweren Verläufen, ist die Infektion mit Sars-CoV-2 gefährlicher, beeinträchtigt mehr Organe und führt zu einer höheren Sterblichkeit als eine Infektion mit Influenza-Viren.

Bei beiden Erkrankungen werden als erste Organe Rachen und Lunge befallen. Bei der Grippe bleibt es in der Regel bei Rachen und Lunge. Eine schwere Virusgrippe verursacht häufiger Infarkte, oder eine Herzinsuffizienz verschlimmert sich, weil der Körper geschwächt ist und ein eventuell vorgeschädigtes Herz schneller versagt.

Bei Covid-19 zeigen sich fast alle Organe in Mitleidenschaft gezogen. Das Virus nutzt den ACE-2-Rezeptor als Eingangspforte in die Zellen, und der kommt fast überall im Körper vor. Insbesondere gilt das für alle Blutgefäße.

Laut SZ (20.05.2020 Krude Ideen, gefährliche Gespinnste) ist aus den Krankenhäusern in der BRD aktuell bekannt: viele Covid-Patienten starben an Nierenversagen, gestörter Blutgerinnung oder Herzversagen. „Wir haben Patienten mit fulminanten Embolien gesehen“, sagt Intensivmediziner Stefan Kohlbrenner aus Freiburg. „Es kommt zum Multiorganversagen. Bei der Grippe muss man vom Ein-Organ-Versagen der Lunge sprechen.“

Kardiologen haben gerade im Fachblatt Jama Cardiology gezeigt, dass akute Herzschäden bei 22 Prozent der Patienten mit Covid-19 beobachtet wurden. Bei der Grippe liegt der Anteil bei einem Prozent. Infarkte, Thrombosen, Embolien, Nierenversagen, aber auch Schlaganfälle und kognitive Ausfälle bei Covid19 wurden beschrieben.

Z.B. wurden im Fernsehen Berichte mit einem Hamburger Pathologen gezeigt, der diese Prozesse ebenfalls als Haupttodesursachen bei Covid19 ansieht.

Nehmen wir diese mit Stand 21.05.2020 bekannten Symptomatiken, oder besser Prozesse, und schauen uns dazu die „Kurvengrafiken von Grippeviren und dem speziellen Coronavirus“ an, können wir die Prozesse auch der Grafik zuordnen. Und dann lässt sich auch erkennen, dass „Corona“ in der Tendenz der deutlich unangenehmere Mikroorganismus für die meisten Menschen ist (genetisch bedingte Ausnahmen gibt es ja immer).

Im Detail:

  • 1,8 Hz (Haut, Haare, Knochen): Cov zeigt sich aggressiver und destruktiver als Grv
  • 2,6 Hz (Knorpel, Blut, Erys, Blutgefäße, Matrix): Cov zeigt sich sehr deutlich aggressiver und destruktiver als Grv (gravierende katabole Effekte)
  • 3,4 Hz (Muskulatur): vermutlich zeigt sich eine erhöhte Muskelgrundspannung mit Tendenz zu Krampf bei Cov gegenüber Grv. Das könnte z.B. auch Blutdruckerhöhung bedeuten und unmittelbare Wirkungen auf den Herzmuskel.
  • 4,2 Hz (Verdauungssystem, Schleimhäute): Tendenz zu Epithelwachstum denkbar oder aber erhöhte Schleimbildung.
  • 4,9 Hz (Leber, Gallenblase, Nieren, Gebärmutter, Leuko- und Histozyten = unspezifische Abwehr): es zeigt sich ein anaboler Zustand mit funktionaler Schwäche. Das könnte für das Immunsystem z.B. angeregtes Wachstum der Leukos bedeuten (auch Gerinnungsfaktoren??).
  • 5,8 Hz (Milz, Pankreas, div. Drüsen, Hypothalamus, Nebennieren, Lymphozyten = spezifische Abwehr): es zeigt sich ein kataboler Zustand. Das könnte für das Immunsystem eine deutliche Dezimierung der Lymphozyten bedeuten.
  • 6,6 Hz (Schilddrüse, Bronchien + 2,6 Hz, Vagus/Parasympatikus): In diesem Bereich zeigt sich Cov besonders zerstörend (katabol wirkend). Denkbar ist demnach, dass es nicht nur zu entzündlichen Prozessen in den Bronchien kommt, sondern auch der Vagus angegriffen wird. Die Funktionserhöhung könnte zu einer Atemrhythmusstörung führen, wie bei Asthma. Beim Grv ist eher mit einer deutlichen Müdigkeit oder Entspannung zu rechnen.
  • 7,4 Hz (Hirnstrukturen, Lunge, Sympatikus): Ähnliche Tendenzen wie bei 6,6 Hz, weniger stark ausgeprägt. Tendenz: sie wollen, aber können nicht. (ergänzt 02.03.2022: Hirnhäute, indirekt über Stoffwechselprodukte auf Nervenzellen, siehe auch Forschungsergebnisse von MPI letzter Absatz)
  • 8,2 Hz (zentrales Nervensystem, Sensorium): Ähnliche Tendenz wie bei 6,6 Hz, weniger stark ausgeprägt
  • 6,6 – 8,2 Hz (Spiegel für Schmerz und/oder Psyche/Emotion/Gemüt): Ganz anders als Grv zeigt sich Cov im Bereich des Nervensystems. Während Grv eine vorwiegend funktionelle Störung oder Minderung der Funktion provoziert, zeigt sich Cov deutlich zerstörend. Es könnte also sein, dass von diesem Virus auch Nervengewebe zerstört oder angegriffen wird (kognitive Ausfälle). Es zeigt sich auf jeden Fall deutlich aggressiver in diesem Bereich als etwa die Herpesfamilie (z.B. Eppstein Barr Virus) oder Treponema pallidum, dem Erreger der Syphilis. Zudem ist denkbar, dass auch deutliche psychische Effekte provoziert werden können.

Koronavirus im Vergleich mit GrippevirusDie Ausarbeitung gibt es ausschließlich für den privaten Gebrauch als PDF-Datei von mir zum ausleihen.

Ergänzt 01.08.2020: Meine Vermutung, das „Koronaviren“ einen starken Einfluss auf Nervenzellen und Nervengewebe haben, bestätigt ein Beitrag im „Medizin-Telegramm Juli 2020“ von Dr. Kaske. Für die Erreger SARS und MERS ist ein Eintritt in das Gehirn experimentell belegt. … Covid-19-Patienten klagen häufiger über Geschmacks- und Geruchsstörungen … (ausführliche Berichte vom April 2020 in: https://aerzteblatt.de/nachrichten/111644/Berichte-ueber-neurologische-Komplikationen-bei-COVID-19    und  https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Sensorische-Stoerungen-bei-SARS-Cov-2-Infektion-haeufig-408273.html)

Ergänzt 02.03.2022: Stand 24.11.2021 unter https://www.mpg.de/17907771/covid-geruchsverlust

COVID-19 geht mit einem vorübergehenden oder langfristigen Verlust des Geruchssinns einher. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt haben nun herausgefunden, dass SARS-CoV-2 die Riechsinneszellen der Riechschleimhaut von COVID-19-Patienten nicht zu infizieren scheint. …..    Desweitern enthielten die Nervenzellen des Riechkolbens auch keine virale RNA. In einem Drittel der Fälle wiesen die Forscher jedoch Virus in den so genannten Leptomeningen nach, den die Riechkolben umschließenden Hirnhäuten. Dort könnte die virale RNA von Viruspartikeln stammen, die über den Riechnerv oder über den Blutkreislauf in die Leptomeningen gelangt sind. Dies würde bedeuten, dass sie nicht aus infizierten Zellen stammen. Alternativ könnte es sich bei der viralen RNA, die die Forscher in den Leptomeningen nachweisen konnten, auch einfach um freigesetzte virale RNA-Moleküle handeln, die nicht in Viruspartikeln verpackt sind.
Die Ergebnisse sprechen nicht dafür, dass SARS-CoV-2 Nervenzellen des Menschen infizieren kann. Die Forschenden gehen deshalb davon aus, dass der Verlust des Geruchsinns durch einen Befall der Stützzellen ausgelöst wird, die dadurch die Riechsinneszellen nicht mehr ausreichend unterstützen können. Demnach wirkt das Virus also indirekt auf diese Nervenzellen ein, ohne sie jedoch zu infizieren. Die Folgen einer Infektion der Stützzellen könnten von Patient zu Patient variieren, zumal die Stützzellen aufgrund ihrer Lage an der Oberfläche der Nasenschleimhaut vom Immunsystem nur unzureichend geschützt werden könnten. Selbst geimpfte oder genesene Patienten könnten also ihren Geruchssinn nach Infektion mit SARS-CoV-2 verlieren.

 

 

Metatron 4025 mit Software Hunter aus China

Seit einiger Zeit habe ich Kunden mit einem NLS-System Metatron 4025 und der Software Hunter, die von einem chinesischen Vertrieb geliefert wurden.
Inzwischen habe ich zwei zweitägige Schulungen für eine spezielle Kundengruppe  begleitet, die mit diesen Systemen arbeiten.

So weit ich aus den Messungen und den Gesprächen mit den gemessenen Personen urteilen kann, sind die Messergebnisse zuverlässig und damit nach den von mir aufgestellten Standards zu interpretieren. Im Prinzip gelten alle Informationen, die in den beiden Büchern „Kurvengrafiken in NLS-Systemen“ und „ABC der NLS-Systeme“ enthalten sind.

Vor kurzem hat sich eine Anwenderin an mich gewandt und von einer verwirrenden Darstellung der transversalen Körperschnitte geschrieben. Innerhalb der Schnitte wären die Organe nicht richtig zugeordnet. Z.B. sei die linke Niere auf der Seite der Leber. Wenn dem so ist, wäre das eine falsche Zuordnung. Sie war der Auffassung, dass dann eine falsche Diagnose gestellt wird, wenn die Niere im Bereich der Leber Entropiewerte der höheren Stufen, 5 – 6, zeigt und die auf der gegenüberliegenden Seite nicht. In einem der nächsten Onlinetrainings kläre ich die Bezeichnungen konkret ab, da ich dieses System mit der Software Hunter (noch) nicht habe.

Hierzu kann ich nur ganz klar und deutlich sagen, dass alle großen Körperschnitte (Kopf, Rumpf, Becken) als auch die Tranversalschnitte von Kopf, Rumpf und Becken, lediglich eine Übersicht bieten. Keinesfalls kann auf dieser Ebene auf einen eindeutigen pathologischen Prozess in einem bestimmten Organ geschlossen werden. Hierfür sind jeweils die lokalen Details (histologischen Ebenen) zu betrachten und zu bewerten (stets mit dem passenden Organpräparat oder der Organfrequenz vergleichen!!!).

In meinem System (Oberon mit Software Pathfinder 2012) sind die Angaben bzw. zugeordneten Organe mit den histologischen Ebenen richtig angegeben. Für die „linke Niere“ ist das Beispielhaft im nachstehenden Bild verdeutlicht. Gemessen wurde der Transversalschnitt des Rumpfes auf Höhe des ersten Lendenwirbels.

Rumpftransversalschnitt auf Höhe Lendenwirbel 1 mit Auswahl der linken Niere

Rumpftransversalschnitt auf Höhe Lendenwirbel 1 mit Auswahl der linken Niere.