Archiv der Kategorie: Was stimmt und was ist vermutlich bis wahrscheinlich falsch?

Was stimmt von den Inhalten die Anbieter in Prospekten und Webseiten anpreisen? Anmerkungen zu Inhalten in Prospekten, Artikeln und Webseiten.

Was stimmt von den Werbetexten zu und mit NLS??? 23.06.2022

Die nachstehenden Infos sind in ähnlicher Weise auch auf anderen Webseiten und in Flyern von Anwenderinnen und Anwendern zu finden. Diese hier stammen von einem Therapeuten aus Österreich. Er gibt an, ein „Originalsystem“ zu verwenden. Also ein Gerät des Unternehmens, das mit dem ursprünglichen Entwickler zu tun hatte und die Patentrechte nutzen durfte. Seit 2015 kann der Patentinhalt frei genutzt werden. (Doch daraus lässt sich natürlich kein anwendbares System konstruieren. Auch die Softwarerechte und Softwarekenntnis sind notwendig.)

Am nachstehenden Beispiel soll verdeutlicht werden, mit welch fragwürdigen Infos geworben und/oder informiert wird (ganz gleich woher die Grundinformationen stammten, denn auch Hersteller/Vertrieb verbreiten Ähnliches). Das hier Geschriebene gilt auch für andere Systeme und Nachbauten.

Und klar, auch dieser Hinweis ist wichtig: Nun kann es natürlich auch sein, dass ich durch meine Prägung, Lebenserfahrung und und und, eine getrübte oder falsche Meinung zu den Möglichkeiten eines NLS-Systems und der Anwendenden habe. „Drum prüfet selbst!!!“

Nachstehend der Text der Webseite in Blau und die Anmerkungen in Schwarz.

NLS-Metatron-Diagnose-Scanner

Wir arbeiten ausschließlich mit dem originalen Metatron Gerät aus Russland, kein billiger China Nachbau!

Durch mehrere Tests an bereits SARS CoV2 (Corona) erkrankten Patienten konnte eine signifikante Verbesserung des Atemvolumens und des Allgemeinen Wohlbefindens festgestellt werden. Die bekannten Spätfolgen wurden somit minimiert. Tests bei 10 bereits erkrankten Corona Patienten.
So ein Ergebnis kann ich nachvollziehen und halte es für möglich. In der BRD dürfte damit eher nicht geworben werden. Das kann teuer werden.

In kurze Worte gefasst: Der NLS-Metatron-Diagnose-Scanner kann ohne Spezialuntersuchungen innerhalb kürzester Zeit „Fehler“ im Organismus erkennen und behandeln.
Das Gerät erkennt natürlich nichts und behandelt auch nicht. Ein Mensch der das Gerät bedient erkennt etwas und behandelt eine andere Person oder sich selbst. Das ist vielleicht Erbsenzählerei oder spitzfindig. Das Gerät kann messen und die Software nach vorgegebenen Regeln die Messergebnisse auswerten und darstellen. Darüber hinaus kann die Software Vergleiche durchführen mit bekannten Ergebnissen (Muster, Etalone) und dazu nach vorgegebenen Regeln eine Aussage treffen. Diese sind aber in der deutlichen Mehrzahl eher falsch! Das liegt vor allem daran, dass nur eine sehr beschränkte Anzahl valider Vergleichsmuster existiert. In neueren Original-Systemen gibt es z.B. etwa 1200 bis 1500 pathologische Muster (Etalon). Also ein digitales Konstrukt, das eine Krankheit wiederspiegeln soll. Alleine die Interpretation eines einzigen Musters ist aber korrekt nur möglich, wenn es mit dem Messergebnis möglichst vollständig übereinstimmt und wenn bekannt ist von was/wo und in welchem Entwicklungszustand das Muster/Etalon gewonnen wurde. Diese Kenntnisse fehlen in den meisten Fällen und die Übereinstimmungen Messergebnis/Etalon differieren oft sehr weit!!! Eine deutlich andere Vorgehensweise macht mehr Sinn und führt zu treffenderen Ergebnissen. Doch die sind den wenigsten Anwendenden bekannt und werden nicht mal von den etablierten Herstellern/Vertreibern vermittelt.

Metatron NLS Scanner

Die Arbeit mit bioenergetischen Messverfahren erlaubt uns einen etwas anderen Blick auf die Schwachstellen und den Energiestatus des menschlichen Körpers. Der NLS (nicht lineare Systemanalyse) Metatron-Scanner ist eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Bioresonanztherapie und ein beeindruckendes Werkzeug um etwaige Defizite im Energiehaushalt dreidimensional am virtuellen Körper sichtbar zu machen. Durch Sendung regulierender Signale erreicht die Bioresonanztherapie eine Optimierung der körpereigenen Regulationskräfte. Die Testung erfolgt mittels Laptop und ist absolut schmerzfrei! Eine Behandlung (Testung und Therapie) dauert ca. 2 Stunden.
In der Patentanmeldung wird das System als „Biofeedbacksystem“ deklariert. Das ist im „Amerikanischen“ sicher die korrekte Bezeichnung. Was im deutschsprachigen Raum unter „Bioresonanzgerät“ bezeichnet wird, ist in aller Regel eine Kombination aus zwei Welten. Zur Diagnostik als auch zur Ermittlung von geeigneten Therapiepräparaten oder digitalen Frequenzmustern wird die Elektroakupunktur nach Dr. Voll genutzt. Wenn dann therapiert wird, wird die Bioresonanz nach Rasche und Morell genutzt (ein elektrisches oder elektromagnetisches Verfahren auf physikalischer Basis).

Die diagnostische Komponente der „NLS-Systeme“ hat damit wenig zu tun. Einzig das Grundprinzip von Resonanz/Dissonanz ist übereinstimmend. Aber der Weg als auch der Ort der Datengewinnung hat absolut keine Übereinstimmung. Bezüglich der Therapie sieht es etwas anders aus. Da werden im Wesentlichen die Prinzipien nach Rasche und Morell genutzt. Dennoch ist das Verfahren etwas anders.

Insofern ist es eher keine „Weiterentwicklung“, sondern eine „Andere“. Allerdings halte ich es auch für ein beeindruckendes Werkzeug, für den, der damit professionell umgehen kann.

Die Testung erfolgt „nichtinvasiv“. Ja, und schmerzlos ist sie auch (das wird gerne für nichtinvasiv verwendet). Beide Begriffe werden oft verwendet, weil es eben nicht ganz berührungslos ist. In der Regel wird ein Sensorium in Form eines Kopfhörers verwendet. Im Original sind hier u.a. Magnetspulen eingebaut und in den Nachbauten Infrarotdiode und Fototransistor. Ein „Eintrag“ in das System Mensch ist von sehr geringer Intensität geprägt. Das Magnetfeld hat nur wenige Millitesla und die Infrarotdiode strahlt nur im Milliwattbereich. Ein unmittelbarer deutlicher physischer Effekt ist daher weitestgehend ausgeschlossen. Das gilt dann allerdings auch für die therapeutischen Möglichkeiten per „Kopfhörer“.

Und „ohne Nebenwirkungen“ stimmt nur bedingt und sollte auch besser ohne Erwähnung bleiben. Es gibt Wirkungen oder besser Einwirkungen deren Wirkungen wir nicht immer oder gar nicht erkennen oder zu spät. Z.B. kann bei Menschen mit Neigung zu Epilepsie ein Schub ausgelöst werden (kommt häufiger vor). Das entspricht dann dem Begriff einer „Nebenwirkung“. Daher sollten die Texte einfacher und ehrlicher gehalten werden. Die auslösende Wirkung entsteht dabei in erster Linie durch die Informationen über den Bildschirm (Licht- bzw. Farbimpulse) und den Lautsprecher (Tonfolgen).

 Was kann das NLS Metatron System?

Das NLS System funktioniert wie ein Körperscanner und zeigt die körperlichen Schwachstellen und den energetischen Gesundheitszustand zuverlässig auf.  Es ist in der Lage die Abweichungen der Organe und Zellen vom normalen Schwingungsmuster zu erfassen und dadurch die energetischen Schwachstellen zu bestimmen.
Korrekterweise zeigt das System ein Ergebnis, aus dem auf Schwachstellen oder auf einen bestimmten energetischen Zustand geschlossen werden kann (wenn die Anwendenden die passende Interpretation des Ergebnisses treffen!). Das System erfasst die aktuelle Situation in Form eines regulativen Zustandes. Also wie funktioniert das Organ/Gewebe und wie ausgeprägt ist sein Vermögen (die Struktur). Ob ein Herz oder Hirn vorhanden ist, kann so ein System nicht ermitteln!! Mit diesem Ergebnis ist ein Vergleich mit einem gesunden/idealen Zustand eines Organs oder Gewebes möglich. Daraus lassen sich dann bestimmte vorgegebene Aussagen treffen. Perfekt wird es erst, wenn der Anwender das Ergebnis selbst einstuft.

Diese veränderten Frequenzen (gemeint ist der aktuelle Zustand des Mess-Objekts) werden auf einfache und ungefährliche Art gemessen, verglichen und am virtuellen Körper dreidimensional dargestellt.
Es gibt zwei Darstellungsarten. Die genannte ist eine Darstellung in Form von wertenden Symbolen für einen lokal begrenzten Regulationszustand. Damit kann unmittelbar aber kein pathologischer Zustand zugeordnet werden. Es kann nur vermutet werden, dass es dort einen spezifischen Vorgang gibt. Die zweite Darstellung des Messergebnisses erfolgt in einer Grafik, in der zwei farbige Kurven ein Spektrum von Intensitäten beschreiben. Mit diesem Bild lassen sich durch Vergleich mit Mustern der Datenbank dann qualifizierte Aussagen treffen. Doch das ist Arbeit und setzt umfangreichere Kenntnisse voraus. Ausschließlich mit dieser Grafik sind die beschriebenen Vorgänge im nächsten Absatz möglich.
So ist es möglich Defizite im Körper aufzuspüren, schon bevor Symptome auftreten, sowie das Ausmaß der bereits vorhandenen Dysbalance auf einer farblichen Skala von 1 bis 6 graphisch darzustellen. Das System findet rasch und gezielt die jeweiligen Schwachstellen (Unverträglichkeiten, Mangelzustände ect.) sowie den geeigneten Ausgleich und führt so zurück ins Gleichgewicht.

Übersicht NLS Metatron System

  • Detaillierte Einblicke in den Systemzustand des gesamten menschlichen Organismus Stimmt, gibt es
  • effektiv, risikolos, schmerzfrei und nicht invasiv Na ja. Effektiv ist relativ. Risikolos ist falsch – risikoarm wäre ehrlich (siehe weiter vorne!), schmerzfrei stimmt und nichtinvasiv auch.
  • Reproduzierbare Ergebnisse im Langzeitmodus Das kommt darauf an, was unter reproduzierbar verstanden wird und wie der jeweilige die Ergebnisse interpretiert. Die Ergebnisse sind von verschiedenen Therapeuten von der gleichen Person ermittelt eher nicht als reproduzierbar einzustufen!
  • Test und darauf aufbauende Therapie in einem Gerät Im Prinzip stimmt es, wenn es auf das Originalsystem bezogen ist. In dem Fall ist es stimmig. Aber für kaum einen Nachbau ist es zutreffend!
  • schnelles und zielgerichtetes Auffinden der Ursachen und zugehörigen Heilungsvorschlägen Das ist eher unzutreffend. Ursachen werden mit dem System eher nicht zuverlässig erkannt. Zumindest können das, wenn überhaupt nur sehr sehr wenige Anwendende! Aber ein einkreisen möglicher Ursachen oder Einwirkungen ist möglich. Mit Originalsystemen aus Russland gelingt es besser. Und zugehörige Heilungsvorschläge sind mit den Systemen nicht zu finden. Aber Hinweise darauf, was hilfreich sein kann die Symptome zu lindern oder gar aufzuheben.
  • Optimal abgestimmte Therapie & Frequenzmittel Das stimmt nur sehr eingeschränkt! Das gilt für alle Systeme, auch für die Originale. Aus den Nachbauten sind praktisch keine „Frequenzmittel“ valide/zuverlässig. Das lässt sich schnell prüfen oder zeigen. Zumindest lässt sich eine Wirkung über Systemfunktionen ansehen und beschränkt beurteilen.
  • anschauliche Visualisierung der Therapieeffekte (Vorher – Nachher), Vergleichsmessungen Auch hier gilt: „Obacht/Achtung“. In der Regel wird für die anschauliche Visualisierung ein Körperschnitt oder Organbild mit Symbolen (Entropiesymbole) angesehen und dem zugeordnet ein Wert für Verbesserung und Verschlechterung. Daraus lassen sich in der Regel nur lokale Zuordnungen eines bestimmten Regulationsvorganges treffen. Eine pathologische Situation lässt sich aber ausschließlich über einen Vergleich mit entsprechenden Etalonen der Pathomorphologie und den Organpräparaten (Organfrequenzen) erreichen. Diese Funktion wird über die Grafik mit den farbigen Kurven (und im eigenen Fenster mit der Bezeichnung „Spektrum“ angezeigt. Die Arbeit mit dieser Funktion ist ungleich komplizierter als mit den Symbolen. Bringt aber die wesentlichen Erkenntnisse. Hierüber sind etwa 85% der Information zum Objekt bestimmbar. Über die Entropiesymbole die weiteren 15%.
  • effektive Früherkennung und Vorbeugung Früherkennung ist möglich. Wer seine Konstitution kennt, also seine Veranlagungen (körperliche/organische Schwächen und Stärken, aber auch mentale/seelische), der kann entsprechend handeln und neue Handlungsmuster einüben.

 Wirksame Therapie 

Das NLS Metatron selbst ist eine der wirkungsvollsten Therapieformen. Das Originalsystem mit den Magnetspulen stufe ich dabei deutlich wirksamer ein, als die Systeme mit Infrarotdioden im Kopfhörer. Doch insgesamt ist die Wirkung schwach. Es fehlt eine deutlich physische Komponente wie in der etablierten „Bioresonanz mit Elektroden oder Magnetmatte“. Dabei werden verlorengegangene Informationen dem Körper wieder in Form von individuell abgestimmten Frequenzen zugeführt. Das ist mehr ein Wunschgedanke, dass „Verlorenes“ zugeführt wird. Was über das System mit bestimmten Informationen möglich ist, ist lediglich einen spezifischen Reiz zu setzen mit dem sich über die mentalen Vorgänge dann auch ein bestimmter Stoffwechsel einstellt. Das sind dann Wirkungen ähnlich denen von homöopathischen Präparaten oder auch von Placebos (Nocebos).  Jeder Mensch ist einzigartig und so ist es möglich, dass ein und dasselbe Mittel für den einen wunderbar funktioniert – dafür dem Nächsten aber nicht viel weiterhilft. Mithilfe des NLS Systems kann man am Bildschirm leicht selbst mitverfolgen, mit welchen Mitteln dem Organismus am besten gedient ist. Auch Mittel, die nicht in der Datenbank enthalten sind, können getestet und deren Wirksamkeit auf den jeweiligen Organismus überprüft werden.  Vom Prinzip her ist der Gedanke sicher richtig. Und mit NLS kann auch getestet werden, ob etwas für die ausgewählte Situation hilfreich ist. Mit externen Mitteln als auch mit Daten aus der Datenbank. Und gleich wieder der Hinweis „Vorsicht“. Das gilt eher für ein Originalsystem. In der Datenbank von Nachbauten sind kaum brauchbare Etalone enthalten! Siehe hierzu auch die Einleitung auf der ersten Seite.

Schwerpunkte der NLS Metatron Therapie 

  • Prävention – Durch Feststellen der Abweichungen vom Optimalzustand des Organismus und daraus folgender vorbeugender Maßnahmen Dem stimme ich absolut zu.
  • Erkennen von Schwachstellen – auch lange bevor Symptome Probleme bereiten Dem stimme ich absolut zu.
  • chronische Erkrankungen – Auffinden der Ursache und Möglichkeit der Therapie Dem stimme ich eingeschränkt zu. Der größere Anteil von „Ursachen“ liegt deutlich außerhalb der Systeme. Die Auswirkungen sind aber erkennbar. Das sind in der Regel aber keine Ursachen!
  • Erkennen von Blockaden – Beseitigen und natürlichen Zustand wiederzuerlangen
    Was ist eine Blockade? Und kann ein System diese Lösen oder löschen? Dazu gibt es einen eigenen Blogbeitrag. Siehe https://blog.nls-systeme.de/gedanken-zur-loeschung-energetischer-blockaden/
  • Erkennen von Störfeldern – zB. Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten und Würmer Mit dem System (auch verschiedenen Nachbauten mit Software Hunter) lassen sich Belastungen mit Mikroorganismen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit finden und bestimmen. Zum einen ist die Anzahl der Muster hierfür in den Systemen sehr beschränkt (nur die häufigsten und weltweit verbreiteten sind enthalten). Aufgrund von Ähnlichkeiten unter den Mikroben ist eine verbindlichere Diagnose stets durch einen Labortest zu begründen.
  • Allergien Im Prinzip gilt das zuvor Geschriebene auch für dieses Thema.
  • Verträglichkeit und Effekt von Mittel und Therapie In gewissem Rahmen ist das möglich. Ja. Aber der Vorgang und die Interpretation der Ergebnisse ein eher komplexer Vorgang.

Testmöglichkeiten des NLS Metatron Systems

  • Verbesserung von Schwachstellen im Organismus Im Prinzip ist ein Test dazu möglich. Die Auswertung ist komplex
  • Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilze & Parasiten) wie vorher
  • Biochemische Homöostase (Blutbild) Diese Funktion ist mehr als fraglich. Woher diese Funktion ursprünglich stammt ist nicht mehr nachvollziehbar. Mit dem grundliegenden Vergleichssystem hat es nichts zu tun. Auch die Ergebnisse sind mit einem parallel erfolgten physischen Blutlabor nicht vergleichbar. Leider.
  • Organpräparate (Organfrequenzen, Organopräparate, …)  Das sind die Grundlagen für das System. Diese Etalone/Muster entsprechen gesunden/optimalen Organen/Geweben. Sie dienen in erster Linie dem Vergleich mit den Messergebnissen. Theoretisch, im Sinne der Homöopathie, können sie auch therapeutisch verwendet werden.
  • Allopathie Das sind digitale Muster von Präparaten mit denen etwas getestet werden kann. In den Originalsystemen sind in der Regel valide Muster enthalten. Den Inhalten von Nachbauten sollte eher misstraut werden (z.B. überprüfen!). In Russland wurden diese Muster ursprünglich als wichtige und preiswerte Therapeutika angewendet. Oft zeigten sich ähnliche Wirkungen wie vom Originalmedikament, aber ohne bekannte schwerwiegende Nebenwirkungen.
  • Homöopathie Text wie bei Allopathie
  • Phytotherapie (Kräuter) Text wie bei Allopathie
  • Nahrungsergänzungen  Text wie bei Allopathie
  • Alle Organe Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Bewegungsapparat Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Lymphsystem Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Blutgefäße einschließlich der Herzkranzgefäße Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Nervensystem einschließlich Rückenmark und Gehirn Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Parasiten, Pilze, Bakterien, Viren Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Blutbestandteile, Hormone und Enzyme Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Biochemische Blutanalyse Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …
  • Vergleich mit vorangegangenen Untersuchungen Das ist möglich und macht Sinn. Aussagefähiger wird aber der Vergleich, wenn er zusätzlich mit einem passenden Etalon der Organpräparate erfolgt!
  • Muskeln und Nerven Text wie bei Organopräparat/Organfrequenz …

Anwendungsbereich

  1. Früherkennung von sich anbahnenden und chronischen Störungen der Körperfunktion Das ist möglich. Ja.
  2. Ursachenanalyse: Störfelder, Parasiten, Bakterien, Mykosen, Viren Das ist im weitesten Sinne möglich. Selten sind die genannten Einflüsse die wirklichen Ursachen, sondern meistens ebenfalls Symptome!
  3. Erkennung der energetischen Dysbalance  Was ist eine energetische Dysbalance? Wenn das klar ist, kann der Eine oder die Andere es vielleicht erkennen. Das System kann es ziemlich sicher nicht.
  4. Erkennung der Allergene  Manchmal kann das gelingen. Das ist aber eher ein Wunschgedanke.
  5. Erkennung der genetisch bedingten Lebensmittel-Unverträglichkeit    Das halte ich für ein Gerücht.
  6. Erkennung der Toxin Belastung: Schwermetalle, Umweltgifte, usw. Wenn überhaupt wird das nur in Extremfällen gelingen.
  7. Mangelerscheinungen: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente Die Folgen von einem Mangel sind sicher erkennbar, aber eher nicht wovon. Dazu gibt es einfach zu viele Zustände die von hunderten Stoffen im Mangel stammen können.
  8. Hinweise auf das Blutbild Wem das schlüssig gelingt im Vergleich mit einer parallelen Laboranalyse der sollte sich an den Hersteller/Vertrieb wenden oder an den Blog-Schreiber. Das gleicht einem Wunder.
  9. Zustand des Darmmilieus Wer sich mit den realen physiologischen und pathologischen Situationen des Darms auskennt und „die Kurven des Systems lesen kann“, der kann schlüssig urteilen/diagnostizieren. Und dann stets zusätzlilch ein Labor veranlassen zur Sicherheit.
  10. Hinweise auf psychische Belastungen Die gibt das System. Auch wieder für den, der Kurven lesen kann. Offen bleibt aber stets, welcher Art die Belastungen sind. Es gibt aber die Möglichkeit, Vermutungen zu überprüfen. Aus Etalonvergleichen wird es keine zuverlässigen Antworten geben. Nur ein Beispiel: wie und wo wird Wut gemessen. Sieht die immer gleich aus oder gibt es viel und wenig oder arge Wut. Wut auf Wen oder Was? Wer diese Grundbedingungen kennt bzw. für ein Etalon herstellen kann soll sich melden!

 

Wir weisen Sie darauf hin, dass die hier vorgestellten Systeme und deren Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt sind noch als bewiesen gelten.

Ein netter Hinweis, den irgendwann mal ein Hersteller/Vertrieb unter seine Informationen im Web und in der Broschüre gesetzt hat. Aber er ist in schlechtem Deutsch und missverständlich. Sinnvoller wäre:

Das beschriebene System ist weder wissenschaftlich noch von der „klassischen Schulmedizin“ anerkannt. Dem System zugeschriebene Wirkungen gelten als „unbewiesen“. (es gibt keine umfangreicheren Studien mit vielen Probanden!). Klar, die Erde war auch lange nur eine Scheibe.

Und hier noch der Beitrag als PDF

 

Ferndiagnose und Ferntherapie mit NLS?

In einer Schulung zum System habe ich mich über die Anwendung eines NLS-Systems zur Ferndiagnostik und Ferntherapie geäußert. Ärzte und Heilpraktiker haben diesbezüglich Berufsregeln und auch der Gesetzgeber gibt hierzu einen Rahmen vor. Private Personen und Personen mit anderen „Geschäftsmodellen“ können im Prinzip tun und lassen was sie wollen, solange die Begriffe „Diagnostik und/oder Heilung“ nirgends erwähnt werden.

Ist es mit dieser Gerätschaft überhaupt möglich, ohne das betreffende Objekt, etwas Sinnvolles zu messen und danach auch zu therapieren. Entsprechend agierende Personen behaupten, mit dieser Methode gute bis sehr gute Erfolge zu haben.

Und in der Tat, es kommt vor, es ist möglich. Die Zusammenhänge, weshalb es funktioniert hat aber ziemlich sicher wenig bis gar nichts mit der technischen Einrichtung zu tun, sondern mit der Person die vor oder am Gerät sitzt und damit arbeitet. Wir können unsere Gedanken und Gefühle an andere Lebewesen weitergeben, wenn diese „auf Empfang“ eingestellt sind. Dazu gibt es in der Literatur viele Hinweise. Es hat mit „der Information“ zu tun. Es ist eine Größe, zu der zwar auch wissenschaftlich geforscht wird, die aber im alltäglichen Bewusstsein nur wenigen Menschen ein Begriff ist. Bekannt ist, dass Information etwas ist, das Materie in Form bringt und dazu Energie als Träger oder Übermittler benutzt. Es scheint, dass Information immer und überall vorhanden ist und auch OHNE jeden Zeitverzug (instantan) übermittelt werden kann. Quasi denkt jemand anderes gleichzeitig meinen Gedanken, obwohl er in Australien wohnt und ich in Deutschland. Wen das Thema interessiert, kann sich natürlich informieren. Die DGEIM ist zum Beispiel ein Verein, dessen Mitglieder sich damit beschäftigen (www.dgeim.de).

Nun kann es natürlich auch sein, dass ich durch meine Prägung, Lebenserfahrung und und und, eine getrübte oder falsche Meinung zu den Möglichkeiten habe, mit einem NLS-System Ferndiagnostik und Ferntherapie zu betreiben. „Drum prüfet selbst!!!“

Meine Sichtweise begründe ich mit der Technik die verwendet wird, sowie der Methodik von was und wo/wie die Daten ermittelt werden. Dazu dient das ursprüngliche Patent für das System, sowie die parallel laufenden Entwicklungen anderer Systeme. Die z.B. mit Elektroden und elektrischen Körperströmen arbeiten.
Aus der Patentunterlage aus dem Jahre 2001 (US-Patent) ist das System als Biofeedbacksystem deklariert. Das ist ein bekannter Begriff für vielfältige Systeme auf unterschiedlicher Basis. Gemeint ist aber immer, dass unser biologisches System (Körper/Geist/Seele) auf externe Signale reagiert und selbst spezifische und messbare Signale abgibt.

Das Besondere am angemeldeten Patent ist eine größere Anzahl anderer (z.T. ebenfalls patentierter) Ideen die integriert wurden und die besondere Methodik der Datenermittlung aus dem Nervensystem. Dazu die ausgeklügelten Algorithmen zur Auswertung der Messergebnisse.

Das soll hier genügen. In einer PDF-Datei habe ich einen Auszug des Patents ins Deutsche übersetzt und mit eigenen Kommentaren ergänzt. Dort findet sich auch ein Link zum Originalpatent des US-Patentamtes (alles frei zugänglich! z.B.: https://patents.google.com/patent/US6549805B1/en).

In der Patentschrift sind die technischen Zusammenhänge und Grundlagen dokumentiert. Auch was vom System gemessen wird und wie das gemacht wird. Klar, aktuellere Systeme haben verbesserte Technik und auch deutlich bessere Mess- und Auswertequalität. Doch das Prinzip ist gleichgeblieben!

Und hier noch der Link zum PDF-Dokument: www.nls-systeme/pdf/PatenterklärungenNLS2003textbearbeitet20220619.pdf

Vermutliche Fehler in der Software Biophilia Tracker

Vermutliche Fehler in der Software Biophilia Tracker 20220425und0526

Basis: Video auf Youtube   https://www.youtube.com/watch?v=ptZ9uEiHfuY&t=2s (ursprünglicher Link von einer Webseite mit Geräteverkauf)
aber auch ähnlich wie https://www.youtube.com/watch?v=ptZ9uEiHfuY&t=2s
oder https://www.youtube.com/watch?v=Mc_hR5dj6Hg) am besten suchen auf youtube mit „biophilia tracker“ oder auch mit Zusatz X2 oder X3

Anlass: Anfrage eines Interessenten bezüglich „können Sie mir ein kurzes Experten Feedback zu diesem NLS System geben: Biophilia Tracker“. In dem Fall hatte ich als Antwort eine kostenpflichtige Kaufberatung angeboten, die dann aber ungenutzt blieb.

Gibt es zum System und der Software etwas Begründetes zu sagen? Also praktisch mit Beleg. Ja. Dazu am Ende ein paar Grafiken die aus einem Video zur Software stammen.

Wie schon in der Originalsoftware „Hospital“ von IPP (siehe https://blog.nls-systeme.de/metatron-mit-software-hospital-beachtenswerte-fehler-bei-organpraeparaten-01-03-2022/) gibt es wohl etliche Fehler in der Software „Biophilia Tracker“. Klar, wer eine fehlerhafte Datenbank kopiert und verwendet, hat auch die verborgenen Fehler mit kopiert. Dazu kommt, dass die „Biophilia Software“ nach wie vor auf der Ursprungssoftware (vor 2000) basiert und lediglich die Oberfläche und Datenbank angepasst ist. Es gibt also keine echte 3D-Darstellung oder Auswahlmöglichkeiten in 3D (wie z.B. in der Software Hospital). Darüber hinaus ist es, wie mit allen anderen Softwareständen dieses Anbieters, dass nur wenige Etalone in der Datenbank wirklich brauchbar oder valide sind (das gilt im Prinzip für alle Anbieter die ohne Lizenz herstellen und vertreiben). In der Regel sind es nur die Etalone, die es auch in der Originalsoftware von IPP gibt. Und die sind relativ begrenzt in der Anzahl (aus gutem Grund! Die Herstellung valider Etalone kostet viel Aufwand und ist somit teuer).

Nachstehend eine Auswahl von fünf Grafiken mit Ausschnitten aus oben genannten Video. Eingeblendete Grafiken aus einer Ursprungssoftware von IPP und angefügte Texte erklären die Diskrepanzen oder Fehler. ABER!! Prüfen Sie selbst! Wer mich von einer falschen Interpretation überzeugt, sorgt für eine Korrektur die ich auch veröffentliche. Die Unterlage in PDF unter https://www.nls-systeme.de/kunden.html

LeberimVideoBiophiliaTracker

NierelinksimVideoBiophiliaTracker

NiererechtsimVideoBiophiliaTracker

LymphgefäßeBrustdrüsemVideoBiophiliaTracker

BlutimVideoBiophiliaTracker

 

Metatron mit Software „Hospital“: beachtenswerte Fehler bei Organpräparaten?? 01.03.2022

Metatron mit Software „Hospital“: beachtenswerte Fehler bei Organpräparaten?? 01.03.2022

Vor ein paar Tagen nutzte ein Arzt ein Intensivtraining in meinem Büro für sein NLS-System Marke Metatron mit der Software „Hospital“. Im Prinzip ein aktueller Stand von Hard- und Software.

Wie sich bei dem Besuch herausstellte, war ein Online-Training mit und am System gar nicht möglich (das hatte ich ursprünglich empfohlen). Der Hersteller liefert das System mit einem Notebook aus, auf dem das Betriebssystem nicht mehr zugänglich ist. Somit kann auch keine Software für Online-Dienste installiert und ein Internetanschluss genutzt werden. Ein direkter Austausch mit Medizin-Kollegen (d/m/w) ist nicht mehr gegeben. Auch ein Datenaustausch einzelner Patientendateien ist nicht mehr vorgesehen (das war bis zur Software Hunter noch möglich). Das ist schon mal eine erhebliche Nutzungseinschränkung. Die Gründe sind ungenannt aber vorstellbar. Für die Anwendenden ist das mehr als unpraktisch. Angst des Herstellers und des Vertriebs vor Folgen lassen sich auch anders regeln.

Und ACHTUNG: wer von den Anwendenden hat eine Schulung erhalten, wem wurde der Vorgang einer Datensicherung vermittelt? Auf dem Startbildschirm ist links unten ein Menü mit einem Button für eine Datensicherung der gesamten Patientendatei (Datenbank). Es ist etwas mühsam zu erkennen, dass auch ein externer Datenträger verwendet werden kann. Und er muss groß genug sein, um viele MB bis einige GB Daten zu speichern (es gibt keine Komprimierung!). Eine Datensicherung kann ich nur dringlich empfehlen. Wer mehrere hundert oder über tausend Patientenkarteien auf einmal verliert denkt zu spät daran.

Was mich aber sehr erstaunte waren einige merkwürdige Etalone der Organpräparate (Organopräparate, Organfrequenzen, …). Seit Beginn der kommerziellen Verbreitung (1997) bis zur Software Hunter (2004/6) zeigten sich die Etalone für Organe, Gewebe, Zellen, mit einer gleichen Grafik der „Kurven“. Damit meine ich das zugeordnete Spektrum an Frequenz und Rauschpegel. Diese Bilder können im Kontext des Systems und der üblichen biologischen Funktionen der zugeordneten Organe/Gewebe/Zellen relativ plausibel überprüft werden.

Nur wenige Muster (Etalone) habe ich mir genauer ansehen können. Darunter Herz/Cor und Darm/Intestine. Diese weichen sehr deutlich von den mir bekannten Mustern ab (leider lässt sich auch kein Bildschirmausdruck erstellen und Fotos vom Bildschirm habe ich keine gemacht). Und so sollten die Muster aussehen:

Etalon Herz/Cor

Knochen, Femur

Darm/Intestinum

Wenn nun die Korrelationen und statistischen Berechnungen mit diesen falschen Mustern durchgeführt werden, kommen auch falsche Ergebnisse für das vermeintlich gemessene Organ zustande. Und zwar falsch positiv als auch falsch negativ ist möglich. Das kann mehr als fatal sein. Wenn ich ein Herz betrachte und für die Messung wird das Muster z.B. vom Magen verwendet, kommt ein Ergebnis zustande das dem Magen zugeordnet ist (Resonanzprinzip). Das Ergebnis zeigt sich vielleicht als unauffälliger Befund. Das Herz kann aber einen bedenklichen Zustand haben (Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelinsuffizienz, stark veränderte Coronar-Arterien) der somit unerkannt bleibt. Nur wenn ich das Muster des Herzens auch für die Messung nutze, kann es eine entsprechende Resonanzantwort geben.

Denkbar wäre aber auch diese Fehlerkonstellation, dass für die Ursprungsmessung der Etalon „Herz“ benutzt wird, aber für den Abgleich Messergebnis (Objekt) mit Etalon (Herz) eine falsche Grafik/Wertetabelle. Das konnte ich in der Kürze der Zeit nicht nachprüfen.

Beides sollte in einem System, das professionell in einer Arztpraxis, ganz allgemein von Therapeuten zur Diagnostik verwendet wird, nicht vorkommen. Es sieht aber für mich so aus und sollte von den Verantwortlichen schnellstens für alle Kunden korrigiert werden.

Wenn mich Hersteller oder Vertrieb von einer falschen Denk- und Sichtweise überzeugen können, revidiere ich meinen Kommentar.

Anmerkungen zum Patent des Ursprungssystems NLS

15.12.2021: Wie so oft gibt es einen Anlass einen neuen Beitrag im Blog zu schreiben. Heute bekam ich eine Email von einer Buchkäuferin, mit der ich auch ein längeres Telefonat führte. Nach dem Telefonat hatte ich ihr ein paar Infos zum Thema NLS und aktuelles Geräteangebot gesendet. Ihre Reaktion:

Hallo Herr Willmroth, vielen Dank nochmal für diese Info`s.
Die sind sehr ausführlich und absolut gut verständlich – für diese, doch „etwas komplizierte“ Kost. Gestern nach dem Gespräch mit Ihnen hatte ich schon dass Gefühl, Sie persönlich kennenlernen zu wollen. Jetzt nachdem ich von dem russischen Original gelesen habe, noch mehr. Sie scheinen da ein absoluter Profi in dieser Materie zu sein. Es juckt mich in den Fingern noch mehr darüber zu erfahren und evtl. mit Ihnen zusammen bis an die Quelle oder den Hersteller heranzutreten….

Dabei erinnerte ich mich an die Patentschrift zum ersten kommerziellen NLS-System, die in den USA eingereicht wurde. In diesem Dokument ist mit relativ einfachen Worten beschrieben, aus welchen Elementen das System besteht und wie es im Wesentlichen funktioniert. Dazu gibt es Erläuterungen zu anderen Patenten die einen Bezug zu Geräten haben, mit denen der Zustand eines biologischen Systems (Mensch) in beschränktem Maß erfasst und beeinflusst werden kann. Die Erläuterungen sollen wohl den Sinn des angemeldeten Projekts verdeutlichen, ein System zu entwickeln mit dem umfassendere und validere Ergebnisse über den Zustand eines Menschen bezüglich Stoffwechsel, Organe und Psyche möglich sind.
Nach vielen Modifikationen und sinnvollen Ergänzungen sind aktuelle Systeme vom ursprünglichen Entwickler IPP wahrscheinlich das Beste (aber auch Teuerste) was es zur Zeit auf dem Markt gibt.

Mit vielen Abstrichen im Bezug Zuverlässigkeit und technische Funktion sind Nachbauten und die dafür genutzte Software (zulässig als auch illegal genutzte) durchaus sinnvoll anwendbar. Das zeigt mir die Erfahrung. Die Einschränkungen sollten allerdings den Anwendenden bekannt sein, da es ohne Kenntnis zu fatalen „gesundheitlichen“ Fehlentscheidungen kommen kann. Wie heißt es so schön: „Information ist eine Holschuld“ (im Gegensatz zur Hohlschuld). Jeder sollte/muss sich selbst darum kümmern.

Aus den Texten ist auch zu entnehmen, dass die Systeme für einen Anwendenden (Operator/Therapeut) und ein Messobjekt (Mensch) konzipiert sind. Daraus kann durchaus vermutet werden, dass Eigenmessungen (also nur eine Person am Gerät und im Messkreis) mit entsprechender Vorsicht zu interpretieren sind. Die eigenen Erfahrungen sind da nicht eindeutig (das liegt natürlich am Mensch mit seinen festen Einstellungen/Erfahrungen/Zustand).

Nachstehend eine Abbildung der Patentschrift als PDF (Patent ist heute nicht mehr geschützt). PatentNLSoberon_metatron1_8 A9R3D6C

Und für Interessierte gibt es eine Übersetzung der wichtigsten Textpassagen der Patentschrift ins Deutsche mit ein paar Anmerkungen von mir. Ebenfalls als PDF.

 

Kommentar/Gedanken zum Thema „Heilung“

Ein Kunde sendete mir per Email einen Ausschnitt aus dem Buch „Der Geist hat keine Firewall – Neues Bewusstsein trifft Mind Control.“
Autor/in: Fosar, Grazyna und Franz Bludorf – ISBN: 9783778782170 (ISBN-10: 3778782177). Von den Buchinhalten war der Kunde begeistert und überzeugt. Er hoffte, dass ich ihn darin bestärke, wenn auch ich das Buch lese.
Ein Kommentar von GW zu  den Inhalten im Buch auf Seite 38 (mit Text-Auszug):

Grundsätzlich soll und darf Jede und Jeder sich seine Eigenen Gedanken darüber machen, womit und wie er seine körperliche, geistige und seelische Gesundheit pflegt. Und wie und womit etwas ausgeglichen wird, wenn es in eine Schieflage geraten ist. Oder was absolut zu meiden ist.

Aber es gibt ja Rat und Empfehlungen von allen möglichen Menschen. Zu dieser Spezies zähle ich mich auch. Von mir gibt es allerdings kein Dogma, etwas Absolutes, oder nur meine Sichtweise sei richtig, das Wahre und Einzige. Mein Credo lautet eher: meine Meinung gilt in erster Linie nur für mich, was ich aus meinen Erfahrungen/Lehren schließe ist für mich schlüssig und richtig. Und manchmal stimmt das auch für andere Menschen. Darum prüfe, wer sich danach richten will. Das gilt auch für die Inhalte meiner Bücher mit Bezug zu NLS.

In diesem Kontext habe ich nur diese eine Seite im Buch betrachtet und meine Gedanken aufgeschrieben. Hier nachzulesen.

Corona und NLS 20200522

Ergänzt 02.03.2022 letzter Absatz: nur indirekter Viruseinfluss auf Nerven laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt Stamd 24.11.2021
Ergänzt 01.08.2020 vorletzter Absatz: Viruseinfluss auf Nerven.
Geändert 03.06.2020 15:00, aufgrund eines berechtigten Einwandes eines Unternehmens aus China: Nach dem Markenrecht dürfen keine abwertenden oder negativen Kommentare unter Nennung der geschützten Marke (Handelsmarke) öffentlich verbreitet werden. Dazu gehört auch dieser Blog. Wer Fragen dazu hat, darf sich an mich wenden und bekommt ausführlichere Infos zum Vorgang.

Nachstehend der angepasste Text:
Es bleibt gar nicht aus, dass sich der aktuelle „Pandemieverursacher“ auch in der NLS-Szene zeigt. Aber anders als erwartet. Es zeigt sich (mir!) als sehr wahrscheinlich brauchbares Etalon.

Wegen Informationen zu einem relativ neu angebotenen NLS-System aus China (21.05.2020) habe ich mir die neue Software angesehen und mit Infos anderer Anwender abgeglichen. Die Ergebnisse gebe ich gerne an anderer Stelle weiter.
Was für mich allerdings interessant ist/war, ist ein besonderer Etalon in der Datenbank. Ein Muster wird dort mit Coronavirus covid19 bezeichnet). Das Muster habe ich mit dem Muster einer Gruppe von Grippeviren verglichen (die Muster der Grippeviren stammen aus Pathfinder 2014 mit Typ A, B, C, die leicht unterschiedlich sind). Wahrscheinlich stammt der Original-Etalon von SARS-cov2, bzw. korrekt Koronavirus, aus Russland.

Ergänzt 23.05.2020 11:30, aufgrund von bereits erfolgten Rückmeldungen per Email: In der Software Hunter als auch in den Systemen Oberon/Metavital human gibt es ein „Koronavirus“. Mit K geschrieben. Es sieht vermutlich ähnlich aus wie das aktuelle SARS-CoV2. Vermutlich war der Etalon schon in der ersten Datenbank der Systeme enthalten.
Ähnlich wie bei der Herpesfamilie, Grippefamilie, Streptokokkenfamilie zeigen sich vermutlich auch für die Coronafamilie viele Gemeinsamkeiten mit weniger deutlichen Unterschieden in den einzelnen Frequenzbereichen. Insofern halte ich den Etalon unbedingt für brauchbar oder valide.

Nehme ich die Symptomatiken die von Grippeviren und SARS-cov2 bekannt sind und betrachte dazu die Kurvengrafiken, so finde ich die Muster sehr stimmig.

Im Vergleich der Erkrankung Covid-19 mit einer Grippe zeigen sich deutliche Unterschiede auf vielen Ebenen: Kommt es zu schweren Verläufen, ist die Infektion mit Sars-CoV-2 gefährlicher, beeinträchtigt mehr Organe und führt zu einer höheren Sterblichkeit als eine Infektion mit Influenza-Viren.

Bei beiden Erkrankungen werden als erste Organe Rachen und Lunge befallen. Bei der Grippe bleibt es in der Regel bei Rachen und Lunge. Eine schwere Virusgrippe verursacht häufiger Infarkte, oder eine Herzinsuffizienz verschlimmert sich, weil der Körper geschwächt ist und ein eventuell vorgeschädigtes Herz schneller versagt.

Bei Covid-19 zeigen sich fast alle Organe in Mitleidenschaft gezogen. Das Virus nutzt den ACE-2-Rezeptor als Eingangspforte in die Zellen, und der kommt fast überall im Körper vor. Insbesondere gilt das für alle Blutgefäße.

Laut SZ (20.05.2020 Krude Ideen, gefährliche Gespinnste) ist aus den Krankenhäusern in der BRD aktuell bekannt: viele Covid-Patienten starben an Nierenversagen, gestörter Blutgerinnung oder Herzversagen. „Wir haben Patienten mit fulminanten Embolien gesehen“, sagt Intensivmediziner Stefan Kohlbrenner aus Freiburg. „Es kommt zum Multiorganversagen. Bei der Grippe muss man vom Ein-Organ-Versagen der Lunge sprechen.“

Kardiologen haben gerade im Fachblatt Jama Cardiology gezeigt, dass akute Herzschäden bei 22 Prozent der Patienten mit Covid-19 beobachtet wurden. Bei der Grippe liegt der Anteil bei einem Prozent. Infarkte, Thrombosen, Embolien, Nierenversagen, aber auch Schlaganfälle und kognitive Ausfälle bei Covid19 wurden beschrieben.

Z.B. wurden im Fernsehen Berichte mit einem Hamburger Pathologen gezeigt, der diese Prozesse ebenfalls als Haupttodesursachen bei Covid19 ansieht.

Nehmen wir diese mit Stand 21.05.2020 bekannten Symptomatiken, oder besser Prozesse, und schauen uns dazu die „Kurvengrafiken von Grippeviren und dem speziellen Coronavirus“ an, können wir die Prozesse auch der Grafik zuordnen. Und dann lässt sich auch erkennen, dass „Corona“ in der Tendenz der deutlich unangenehmere Mikroorganismus für die meisten Menschen ist (genetisch bedingte Ausnahmen gibt es ja immer).

Im Detail:

  • 1,8 Hz (Haut, Haare, Knochen): Cov zeigt sich aggressiver und destruktiver als Grv
  • 2,6 Hz (Knorpel, Blut, Erys, Blutgefäße, Matrix): Cov zeigt sich sehr deutlich aggressiver und destruktiver als Grv (gravierende katabole Effekte)
  • 3,4 Hz (Muskulatur): vermutlich zeigt sich eine erhöhte Muskelgrundspannung mit Tendenz zu Krampf bei Cov gegenüber Grv. Das könnte z.B. auch Blutdruckerhöhung bedeuten und unmittelbare Wirkungen auf den Herzmuskel.
  • 4,2 Hz (Verdauungssystem, Schleimhäute): Tendenz zu Epithelwachstum denkbar oder aber erhöhte Schleimbildung.
  • 4,9 Hz (Leber, Gallenblase, Nieren, Gebärmutter, Leuko- und Histozyten = unspezifische Abwehr): es zeigt sich ein anaboler Zustand mit funktionaler Schwäche. Das könnte für das Immunsystem z.B. angeregtes Wachstum der Leukos bedeuten (auch Gerinnungsfaktoren??).
  • 5,8 Hz (Milz, Pankreas, div. Drüsen, Hypothalamus, Nebennieren, Lymphozyten = spezifische Abwehr): es zeigt sich ein kataboler Zustand. Das könnte für das Immunsystem eine deutliche Dezimierung der Lymphozyten bedeuten.
  • 6,6 Hz (Schilddrüse, Bronchien + 2,6 Hz, Vagus/Parasympatikus): In diesem Bereich zeigt sich Cov besonders zerstörend (katabol wirkend). Denkbar ist demnach, dass es nicht nur zu entzündlichen Prozessen in den Bronchien kommt, sondern auch der Vagus angegriffen wird. Die Funktionserhöhung könnte zu einer Atemrhythmusstörung führen, wie bei Asthma. Beim Grv ist eher mit einer deutlichen Müdigkeit oder Entspannung zu rechnen.
  • 7,4 Hz (Hirnstrukturen, Lunge, Sympatikus): Ähnliche Tendenzen wie bei 6,6 Hz, weniger stark ausgeprägt. Tendenz: sie wollen, aber können nicht. (ergänzt 02.03.2022: Hirnhäute, indirekt über Stoffwechselprodukte auf Nervenzellen, siehe auch Forschungsergebnisse von MPI letzter Absatz)
  • 8,2 Hz (zentrales Nervensystem, Sensorium): Ähnliche Tendenz wie bei 6,6 Hz, weniger stark ausgeprägt
  • 6,6 – 8,2 Hz (Spiegel für Schmerz und/oder Psyche/Emotion/Gemüt): Ganz anders als Grv zeigt sich Cov im Bereich des Nervensystems. Während Grv eine vorwiegend funktionelle Störung oder Minderung der Funktion provoziert, zeigt sich Cov deutlich zerstörend. Es könnte also sein, dass von diesem Virus auch Nervengewebe zerstört oder angegriffen wird (kognitive Ausfälle). Es zeigt sich auf jeden Fall deutlich aggressiver in diesem Bereich als etwa die Herpesfamilie (z.B. Eppstein Barr Virus) oder Treponema pallidum, dem Erreger der Syphilis. Zudem ist denkbar, dass auch deutliche psychische Effekte provoziert werden können.

Koronavirus im Vergleich mit GrippevirusDie Ausarbeitung gibt es ausschließlich für den privaten Gebrauch als PDF-Datei von mir zum ausleihen.

Ergänzt 01.08.2020: Meine Vermutung, das „Koronaviren“ einen starken Einfluss auf Nervenzellen und Nervengewebe haben, bestätigt ein Beitrag im „Medizin-Telegramm Juli 2020“ von Dr. Kaske. Für die Erreger SARS und MERS ist ein Eintritt in das Gehirn experimentell belegt. … Covid-19-Patienten klagen häufiger über Geschmacks- und Geruchsstörungen … (ausführliche Berichte vom April 2020 in: https://aerzteblatt.de/nachrichten/111644/Berichte-ueber-neurologische-Komplikationen-bei-COVID-19    und  https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Sensorische-Stoerungen-bei-SARS-Cov-2-Infektion-haeufig-408273.html)

Ergänzt 02.03.2022: Stand 24.11.2021 unter https://www.mpg.de/17907771/covid-geruchsverlust

COVID-19 geht mit einem vorübergehenden oder langfristigen Verlust des Geruchssinns einher. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt haben nun herausgefunden, dass SARS-CoV-2 die Riechsinneszellen der Riechschleimhaut von COVID-19-Patienten nicht zu infizieren scheint. …..    Desweitern enthielten die Nervenzellen des Riechkolbens auch keine virale RNA. In einem Drittel der Fälle wiesen die Forscher jedoch Virus in den so genannten Leptomeningen nach, den die Riechkolben umschließenden Hirnhäuten. Dort könnte die virale RNA von Viruspartikeln stammen, die über den Riechnerv oder über den Blutkreislauf in die Leptomeningen gelangt sind. Dies würde bedeuten, dass sie nicht aus infizierten Zellen stammen. Alternativ könnte es sich bei der viralen RNA, die die Forscher in den Leptomeningen nachweisen konnten, auch einfach um freigesetzte virale RNA-Moleküle handeln, die nicht in Viruspartikeln verpackt sind.
Die Ergebnisse sprechen nicht dafür, dass SARS-CoV-2 Nervenzellen des Menschen infizieren kann. Die Forschenden gehen deshalb davon aus, dass der Verlust des Geruchsinns durch einen Befall der Stützzellen ausgelöst wird, die dadurch die Riechsinneszellen nicht mehr ausreichend unterstützen können. Demnach wirkt das Virus also indirekt auf diese Nervenzellen ein, ohne sie jedoch zu infizieren. Die Folgen einer Infektion der Stützzellen könnten von Patient zu Patient variieren, zumal die Stützzellen aufgrund ihrer Lage an der Oberfläche der Nasenschleimhaut vom Immunsystem nur unzureichend geschützt werden könnten. Selbst geimpfte oder genesene Patienten könnten also ihren Geruchssinn nach Infektion mit SARS-CoV-2 verlieren.

 

 

Metatron 4025 mit Software Hunter aus China

Seit einiger Zeit habe ich Kunden mit einem NLS-System Metatron 4025 und der Software Hunter, die von einem chinesischen Vertrieb geliefert wurden.
Inzwischen habe ich zwei zweitägige Schulungen für eine spezielle Kundengruppe  begleitet, die mit diesen Systemen arbeiten.

So weit ich aus den Messungen und den Gesprächen mit den gemessenen Personen urteilen kann, sind die Messergebnisse zuverlässig und damit nach den von mir aufgestellten Standards zu interpretieren. Im Prinzip gelten alle Informationen, die in den beiden Büchern „Kurvengrafiken in NLS-Systemen“ und „ABC der NLS-Systeme“ enthalten sind.

Vor kurzem hat sich eine Anwenderin an mich gewandt und von einer verwirrenden Darstellung der transversalen Körperschnitte geschrieben. Innerhalb der Schnitte wären die Organe nicht richtig zugeordnet. Z.B. sei die linke Niere auf der Seite der Leber. Wenn dem so ist, wäre das eine falsche Zuordnung. Sie war der Auffassung, dass dann eine falsche Diagnose gestellt wird, wenn die Niere im Bereich der Leber Entropiewerte der höheren Stufen, 5 – 6, zeigt und die auf der gegenüberliegenden Seite nicht. In einem der nächsten Onlinetrainings kläre ich die Bezeichnungen konkret ab, da ich dieses System mit der Software Hunter (noch) nicht habe.

Hierzu kann ich nur ganz klar und deutlich sagen, dass alle großen Körperschnitte (Kopf, Rumpf, Becken) als auch die Tranversalschnitte von Kopf, Rumpf und Becken, lediglich eine Übersicht bieten. Keinesfalls kann auf dieser Ebene auf einen eindeutigen pathologischen Prozess in einem bestimmten Organ geschlossen werden. Hierfür sind jeweils die lokalen Details (histologischen Ebenen) zu betrachten und zu bewerten (stets mit dem passenden Organpräparat oder der Organfrequenz vergleichen!!!).

In meinem System (Oberon mit Software Pathfinder 2012) sind die Angaben bzw. zugeordneten Organe mit den histologischen Ebenen richtig angegeben. Für die „linke Niere“ ist das Beispielhaft im nachstehenden Bild verdeutlicht. Gemessen wurde der Transversalschnitt des Rumpfes auf Höhe des ersten Lendenwirbels.

Rumpftransversalschnitt auf Höhe Lendenwirbel 1 mit Auswahl der linken Niere

Rumpftransversalschnitt auf Höhe Lendenwirbel 1 mit Auswahl der linken Niere.