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Gedanken zur „Löschung energetischer Blockaden“

Stand 26.01.2021

Vor ein paar Tagen sendete ein Bekannter mir eine E-Mail. Er fragte nach meiner Meinung zu einem Biofeedbacksystem (ein Gerät aus dem Bereich der Energie und Informationsmedizin).
Seit Jahrzehnten schon schreibe ich mir Fragen auf und meine Antworten dazu. In Form einer Notiz oder einer kleinen Ausarbeitung (ganz früher waren das meine „Aktennotizen“). Das erlaubt mir, Bilder oder Grafiken mit einzubinden und meine schriftlich formulierten Gedanken nochmals zu überprüfen. Zudem kann ich später Anmerkungen dazu schreiben, wenn die Inhalte widerlegt oder ergänzt werden.
In einem Telefonat bedankte sich mein Bekannter für meine „schriftlichen Gedanken“. Darüber kamen wir ins Gespräch (Diskussion, Streitgespräch) zu einer meiner Anmerkungen. Den Anlass oder den Grund für meine Worte betrachtete er aber anders und brachte auch passende Argumente dazu. Über unser Gespräch habe ich nachgedacht. Nun fasse ich meine Gedanken in schriftliche Form und stelle sie in meinen Blog. Wer mag sendet mir per Email „seine subjektiv geprägte Meinung“. Subjektiv deshalb, da wir alle einen individuellen Wissensstand haben, unterschiedlich denken und natürlich alle unsere persönlichen Erfahrungen gemacht haben.

Ausgangspunkt: Ein Mess- und Analysesystem, das u.a. im Internet als Biofeedbacksystem angeboten wird. Auf einer der Webseiten wird u.a. nachstehender Text gezeigt:
Extrem schnelle Testungen und Diagnosehilfe mit anschließendem Energieausgleich …
Lösung von energetischen Blockaden …
Keine elektrischen Ströme durch den Körper des Patienten Keine elektromagnetischen Schwingungen

Statt „Lösung von energetischen Blockaden“ hatte ich mir „Löschung von energetischen Blockaden“ gemerkt. Zwischen diesen beiden Sätzen liegt in der Bedeutung sehr viel Unterschied, nur das Erscheinungsbild der Buchstaben ist sehr ähnlich. Nach meinen Erfahrungen sind energetische Blockaden lösbar. Manche nur für kurze Zeit, seltener für immer. (Eine allgemeinverbindliche Definition für „energetische Blockade“ ist mir unbekannt. Schon der Begriff Energetik, abgeleitet von Energie, wird unterschiedlich genutzt. In diesem Beitrag betrachte ich e.B. als einen bewussten und/oder unbewussten mentalen Vorgang, der physiologische Vorgänge im Körper hemmt oder verhindert. Das kann zu organischen Veränderungen bis zur ausgeprägten Pathologie führen.)

Nach meinem Verständnis kann eine energetische Blockade nicht gelöscht werden. Grundsätzlich kann aus meiner Sicht „Information“ nicht gelöscht werden. Sie ist. Sie ist wie sie ist und immer da. Lediglich wo und wie sie wirkt kann verändert werden (z.B. durch eine andere Information). Eine energetische Blockade entsteht durch eine bestimmte Information, die über das Nervensystem entsprechende Aktionen wie Emotionen mit Stoffwechsel und Bewegung auslöst (aktivieren, bremsen, hemmen). Natürlich sind auch bewusste Gedankenvorgänge möglich.
(Mir ist schon bewusst, dass es im physischen und technischen Bereich Vorgänge gibt, die als“ Löschen von Information“ gelten. Z.B. eine Festplatte oder ein USB-Stick kann „gelöscht“ werden. Das soll heißen, die ursprünglich gespeicherte Information (z.B. ein Foto oder eine Textdatei) ist nicht mehr lesbar. Dies wird real durch einen Vorgang erreicht. Eine andere, unstrukturierte, Information wird so oft und so lange überlagert, bis nur noch diese erkennbar ist. Wenn dieser Vorgang nur schwach oder unzureichend ausgeführt wird, ist oftmals die ursprüngliche Bedeutung wieder herstellbar. Der Vorgang wird im Sprachgebrauch mit „löschen“ bezeichnet. Das Ergebnis stellt sich für die meisten Menschen so dar, dass die bekannte Information weg ist. Die ist dann gelöscht.)

In der Regel stellen sich (mir) Blockaden über synaptische Verbindungen spezieller Nervenzellen dar (die mit der Situation in Verbindung stehen). Durch eine neue Information werden neue Nervenverbindungen gebildet oder bereits bestehende aktiver genutzt. Dadurch tritt das vorhandene Muster, das die Blockade antreibt, in den Hintergrund. Im besten Fall bleiben diese Wege künftig ungenutzt. Mit der Zeit verlieren die dazugehörigen Zellverbindungen an Bedeutung. Ob sie sich real lösen, also die Synapse mit Neurit/Axon/Dendrit löst sich physisch auf, entzieht sich meiner Kenntnis (da wissen Neurologen und Biologen sicher mehr). Wenn dem so wäre, entspräche das einer Löschung nach langer Zeit. Mir ist als Gegenargument bekannt, dass uralte Muster die als längst abgelegt galten, in einer extremen Stresssituation auch nach vielen Jahrzehnten wieder wirken können. Sie waren verdrängt und blieben nur ungenutzt.

Ist so eine „Lösung“ (von mir aus auch Löschung) mit einem technischen System möglich? Zumindest denkbar?
Auf jeden Fall ist es denkbar, denn solche Systeme werden mit diesem Attribut angeboten (siehe Grund für den Artikel). Elektronische Muster (Schwingungsmuster, über elektrische Ströme in entsprechenden Frequenzen, die direkt appliziert werden oder per Magnetfeld oder Licht usw.) sollen diese Wirkung haben. Mir wurde von vielen therapeutisch tätigen Menschen berichtet (und von Behandelten), dass es mit solchen Methoden verblüffende und fast unglaubliche Erfolge gab. Ja sogar ich selbst habe so etwas mit eigenen Patienten erlebt.

ABER!

Ich bin der festen Überzeugung, dass es andere Gründe hatte, weshalb es die erlebten Veränderungen gab. Dazu gleich noch mehr.
Wer von diesen Anwendern hat denn „diese Muster“, die zur Therapie genutzt wurden schon einmal gesehen und überprüft? In den von mir selbst be- und ge-nutzten Systemen/Geräten habe ich viele Muster angesehen und überprüft (das geht aber nur bei wenigen Systemen. In der Regel sind die Muster den Anwendern nicht unmittelbar zugänglich). Meine Erfahrungen habe ich unter anderem in einem Buch verewigt. Die Muster sind oft mehr als fragwürdig, manchmal sogar (lebens-) gefährlich falsch. Drum prüfe, wer so etwas nutzt. Wo kommen die Muster her, wer hat sie wovon erstellt, was bedeuten sie, wie lassen sie sich überprüfen?

Und nun zu den anderen Gründen, weshalb es funktioniert oder wirken kann. Und zwar unabhängig davon, ob das elektronische Muster wirklich das ausschlaggebende Mittel war/ist.

Zum einen wirkt die Therapeutin oder der Therapeut selbst und/oder das Umfeld. Menschen verändern ihr Verhalten und Denken, wenn sie in ein bestimmtes Umfeld kommen. Das alleine kann schon die Lösung sein.

Auch bestimmte Worte und Gesten, angenehme Zuwendung ganz allgemein, können für begrenzte Zeit eine deutliche erwünschte Veränderung bringen. Manchmal gilt das für immer. Auch aus spiritueller Sicht gibt es Ansätze, weshalb es gerade jetzt und auf diese Weise wirkt.

Zum Ende möchte ich auch noch die ergänzenden Gedanken in Text formen, weshalb ich Geräte und Systeme der Energie- und Informationsmedizin durchaus kritisch betrachte.

Die Rahmenbedingungen

Informationen können im Rahmen gerätegestützter Anwendungen über verschiedenste Kanäle abgegriffen, interpretiert und zugeführt werden – in einfacher als auch in hochkomplexer Form.

Informationen wirken nicht immer im gewünschten Sinne. Auch nicht immer im Sinne einer Heilung, wie viele Anwendende ja gerne glauben. Es gibt mehrere Gründe (wahrscheinlich gibt es noch mehr, sie sind mir nur noch unbekannt):

  • Eine andere Information wirkt stärker oder gleich stark. Dann ist die vermittelte heilende Information nur schwach oder nur für begrenzte Zeit wirksam. Meist bedeutet dies sogar eine zusätzliche Belastung für den Patienten, denn das biologische System versucht beiden Informationen zu folgen. Eine zeitliche Komponente, wann was wirkt spielt auf jeden Fall eine Rolle.
  • Die Grundlage für die funktionale Umsetzung fehlt. Wenn dem Körper stoffliche Qualitäten (Materie) fehlen, z. B. Zink, Selen, essentielle Fette und Vitamine, weil sie nicht zugeführt werden oder die Reserven erschöpft sind, läuft die „Anweisung“, diese zur Heilung zu nutzen, ins Leere.
  • Oft spielt der Übertragungsweg, also wie und womit die Information übermittelt wird (Sprache/Schall, magnetisch, elektrisch, elektromagnetisch, Licht) eine Rolle. Ebenso Intensität und Dauer der jeweiligen Informationsübermittlung.
  • Wenn dem Körper dauerhaft zu viel von etwas Schädlichem zugeführt wird, sagen wir mal Alkohol oder Tabakrauch (und der Anwender erkennt das nicht), wird auch eine komplexe Geräte-Therapie ohne Erfolg bleiben. Die Therapie kann theoretisch die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane aktivieren, aber den übermäßigen materiellen Zustrom nicht abstellen. Die Belastung wird bleiben!
  • Philosophische und spirituelle Sichtweisen liefern ebenfalls Erklärungsmodelle, auf die ich ausschließlich im persönlichen Gespräch eingehe. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Grenzen, die im Prinzip gültig sind.

Im Übrigen trifft diese Aufzählung bei genauerer Betrachtung auf alle therapeutischen Maßnahmen zu. Auch auf allopathische oder homöopathische Präparate. Es lohnt sich, darüber nach zu denken.

Und hier können Sie sich den Text als PDF ansehen und abspeichern

Und nochmal „Corona“. Beispiel eines Messvorgangs mit NLS-System.

Beispiel zur Analyse von Corona-Viren (analog Sars-CoV-2 und Pathologie Covid-19)

Die Unterlage kann wegen der Dateigröße hier nicht vollständig dargestellt werden. Aber …. wer  mag kann sich die Info als PDF herunterladen (ca. 40 MB wegen der Grafiken).
Inhaltsverzeichnis:
· Vorwort
· Was messe ich wo?
· Danach (Standardvorgang und Auswertung, dann Details)
· Die therapeutischen Möglichkeiten
· Spruch von Oma und Opa
· Grafiken als Beispiel für eine Messung

Vorwort
Zum Ende des Jahres 2020 sind nun viele Informationen zur weltweit verbreiteten Art eines Corona-Virus (SARSCoV-2) und der symptombeschriebenen Krankheit Covid-19 vorhanden. Schon die seit 1930 bekannte Variante als Zoonose (und wahrscheinlich als Etalon in NLS-Systemen hinterlegt) ist als sehr aggressiv und lebensfeindlich einzustufen. Im Vergleich mit anderen „Viren-Familien“, z.B. Grippe-Viren, sind die aktuellen Virenstämme sehr wahrscheinlich mit geringen Varianzen zum vorhandenen Etalon (was die NLS-Systematik betrifft!) einzuordnen. Insofern verwende ich das vorhandene Muster für eine Analyse und als gute Vergleichsgrundlage. Das Virus selbst, und die Betrachtung per NLS-Systematik, wurde in zwei früheren Ausarbeitungen bereits berücksichtigt.  (Beitrag 1, Beitrag 2)

Corona 20200817

Es wird wohl noch für unbestimmte Zeit ein Thema bleiben: „CORONA“. Richtiger natürlich die Erkrankung COVID 19 und das/der Virus SARS-CoV-2.

Auf der Suche nach mehr Informationen zu diesem „Tierchen“ fand ich eine sehr interessante Webseite. Dort ist zu lesen, das ein „Corona-Virus“ schon aus den 1930er Jahren als Zoonose bekannt ist. Insofern ist es kein Wunder, das der Mikroorganismus als digitales Muster in den ersten NLS-Systemen bereits berücksichtigt ist.

Mehr Informationen, und aus meiner Sichtweise durchaus sehr nützliche auch für NLS-Anwendende, stehen auf der Webseite https://www.msdmanuals.com/de/profi/resourcespages/covid-19-what-we-know-about-coronaviruses.
Die Informationen bestätigen im Wesentlichen meine Beschreibung des digitalen Musters im Beitrag vom 22.05.2020: Corona und NLS 20200522

Die Website www.msdmanuals.com bietet viele Informationen in deutscher Sprache (und vielen anderen wählbaren Sprachen) für medizinisches Fachpersonal als auch Patienten. Auf jeden Fall sind sie eine überprüfbare Grundlage.

DGEIM Online-Kongress „Corona Special 2020“ ab 10.07.2020

DGEIM Online-Kongress Corona Special 2020 ab 10.07.2020

„Stell Dir vor, es ist Corona… und es gibt doch Hilfe!“

Über die Hintergründe der Entstehung des Coronavirus SARS-CoV-2, seine Ausbreitungsmodalitäten, die Erkrankungsverläufe usw. gibt es viele widersprüchliche Aussagen. Es ist kaum möglich, dabei zwischen fact, fake und fiction zu unterscheiden. Anders verhält es sich mit der Prophylaxe und der Therapie der Erkrankung: hier existieren Fakten, die jedoch oft nicht zugänglich sind und über die ein Netz der Täuschung ausgebreitet ist; eine undurchsichtige Situation für hilfesuchende Patienten.

Die DGEIM, die große deutsche Fachgesellschaft für Energie- und InformationsMedizin will mit diesem fachübergreifenden Kongress Transparenz schaffen. Sie bietet eine Plattform für Kollegen/Innen, die aufgrund ihrer hohen Kompetenz über wirksame Behandlungsmöglichkeiten berichten und auf vielversprechende neue Therapieansätze hinweisen. Die Vorträge der Referenten/Innen sind ab 10.07.2020 auf der website www.dgeim.de kostenfrei abrufbar.

Refenten/Innen:

  1. Prof. Dr. Dr. Birkmayer, George (NADH-Therapie)
  2. Czink, Berthold (Hochfrequenz-Therapie)
  3. Dr. med. Doepp, Manfred (diverse Verfahren, EnergieMedizin)
  4. Dipl.-Ing. Ferger, Dietmar (Wasserstoff-Therapie)
  5. Dr. habil. Gartz, Jochen (Wasserstoffperoxid-Therapie)
  6. Dr. phil. Kalcker, Andreas (Chlordioxidlösung CDL-Therapie, Frequenz-Therapie)
  7. Dr. rer. Kernbach, Serge (div. Verfahren der EnergieMedizin)
  8. Dr. med. M.D. Klinghardt, Dietrich (allgemeine Situation, Überblick)
  9. Dr. med. Oswald, Antje (MMS Chlordioxid-Therapie)
  10. Priv. Doz. Dr. med. Hendrik Treugut (Einleitung)
  11. und möglicherweise: Wiseman, George (Browns Gas-Therapie, Vortrag in englischer Sprache)

Corona und NLS 20200522

Ergänzt 02.03.2022 letzter Absatz: nur indirekter Viruseinfluss auf Nerven laut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt Stamd 24.11.2021
Ergänzt 01.08.2020 vorletzter Absatz: Viruseinfluss auf Nerven.
Geändert 03.06.2020 15:00, aufgrund eines berechtigten Einwandes eines Unternehmens aus China: Nach dem Markenrecht dürfen keine abwertenden oder negativen Kommentare unter Nennung der geschützten Marke (Handelsmarke) öffentlich verbreitet werden. Dazu gehört auch dieser Blog. Wer Fragen dazu hat, darf sich an mich wenden und bekommt ausführlichere Infos zum Vorgang.

Nachstehend der angepasste Text:
Es bleibt gar nicht aus, dass sich der aktuelle „Pandemieverursacher“ auch in der NLS-Szene zeigt. Aber anders als erwartet. Es zeigt sich (mir!) als sehr wahrscheinlich brauchbares Etalon.

Wegen Informationen zu einem relativ neu angebotenen NLS-System aus China (21.05.2020) habe ich mir die neue Software angesehen und mit Infos anderer Anwender abgeglichen. Die Ergebnisse gebe ich gerne an anderer Stelle weiter.
Was für mich allerdings interessant ist/war, ist ein besonderer Etalon in der Datenbank. Ein Muster wird dort mit Coronavirus covid19 bezeichnet). Das Muster habe ich mit dem Muster einer Gruppe von Grippeviren verglichen (die Muster der Grippeviren stammen aus Pathfinder 2014 mit Typ A, B, C, die leicht unterschiedlich sind). Wahrscheinlich stammt der Original-Etalon von SARS-cov2, bzw. korrekt Koronavirus, aus Russland.

Ergänzt 23.05.2020 11:30, aufgrund von bereits erfolgten Rückmeldungen per Email: In der Software Hunter als auch in den Systemen Oberon/Metavital human gibt es ein „Koronavirus“. Mit K geschrieben. Es sieht vermutlich ähnlich aus wie das aktuelle SARS-CoV2. Vermutlich war der Etalon schon in der ersten Datenbank der Systeme enthalten.
Ähnlich wie bei der Herpesfamilie, Grippefamilie, Streptokokkenfamilie zeigen sich vermutlich auch für die Coronafamilie viele Gemeinsamkeiten mit weniger deutlichen Unterschieden in den einzelnen Frequenzbereichen. Insofern halte ich den Etalon unbedingt für brauchbar oder valide.

Nehme ich die Symptomatiken die von Grippeviren und SARS-cov2 bekannt sind und betrachte dazu die Kurvengrafiken, so finde ich die Muster sehr stimmig.

Im Vergleich der Erkrankung Covid-19 mit einer Grippe zeigen sich deutliche Unterschiede auf vielen Ebenen: Kommt es zu schweren Verläufen, ist die Infektion mit Sars-CoV-2 gefährlicher, beeinträchtigt mehr Organe und führt zu einer höheren Sterblichkeit als eine Infektion mit Influenza-Viren.

Bei beiden Erkrankungen werden als erste Organe Rachen und Lunge befallen. Bei der Grippe bleibt es in der Regel bei Rachen und Lunge. Eine schwere Virusgrippe verursacht häufiger Infarkte, oder eine Herzinsuffizienz verschlimmert sich, weil der Körper geschwächt ist und ein eventuell vorgeschädigtes Herz schneller versagt.

Bei Covid-19 zeigen sich fast alle Organe in Mitleidenschaft gezogen. Das Virus nutzt den ACE-2-Rezeptor als Eingangspforte in die Zellen, und der kommt fast überall im Körper vor. Insbesondere gilt das für alle Blutgefäße.

Laut SZ (20.05.2020 Krude Ideen, gefährliche Gespinnste) ist aus den Krankenhäusern in der BRD aktuell bekannt: viele Covid-Patienten starben an Nierenversagen, gestörter Blutgerinnung oder Herzversagen. „Wir haben Patienten mit fulminanten Embolien gesehen“, sagt Intensivmediziner Stefan Kohlbrenner aus Freiburg. „Es kommt zum Multiorganversagen. Bei der Grippe muss man vom Ein-Organ-Versagen der Lunge sprechen.“

Kardiologen haben gerade im Fachblatt Jama Cardiology gezeigt, dass akute Herzschäden bei 22 Prozent der Patienten mit Covid-19 beobachtet wurden. Bei der Grippe liegt der Anteil bei einem Prozent. Infarkte, Thrombosen, Embolien, Nierenversagen, aber auch Schlaganfälle und kognitive Ausfälle bei Covid19 wurden beschrieben.

Z.B. wurden im Fernsehen Berichte mit einem Hamburger Pathologen gezeigt, der diese Prozesse ebenfalls als Haupttodesursachen bei Covid19 ansieht.

Nehmen wir diese mit Stand 21.05.2020 bekannten Symptomatiken, oder besser Prozesse, und schauen uns dazu die „Kurvengrafiken von Grippeviren und dem speziellen Coronavirus“ an, können wir die Prozesse auch der Grafik zuordnen. Und dann lässt sich auch erkennen, dass „Corona“ in der Tendenz der deutlich unangenehmere Mikroorganismus für die meisten Menschen ist (genetisch bedingte Ausnahmen gibt es ja immer).

Im Detail:

  • 1,8 Hz (Haut, Haare, Knochen): Cov zeigt sich aggressiver und destruktiver als Grv
  • 2,6 Hz (Knorpel, Blut, Erys, Blutgefäße, Matrix): Cov zeigt sich sehr deutlich aggressiver und destruktiver als Grv (gravierende katabole Effekte)
  • 3,4 Hz (Muskulatur): vermutlich zeigt sich eine erhöhte Muskelgrundspannung mit Tendenz zu Krampf bei Cov gegenüber Grv. Das könnte z.B. auch Blutdruckerhöhung bedeuten und unmittelbare Wirkungen auf den Herzmuskel.
  • 4,2 Hz (Verdauungssystem, Schleimhäute): Tendenz zu Epithelwachstum denkbar oder aber erhöhte Schleimbildung.
  • 4,9 Hz (Leber, Gallenblase, Nieren, Gebärmutter, Leuko- und Histozyten = unspezifische Abwehr): es zeigt sich ein anaboler Zustand mit funktionaler Schwäche. Das könnte für das Immunsystem z.B. angeregtes Wachstum der Leukos bedeuten (auch Gerinnungsfaktoren??).
  • 5,8 Hz (Milz, Pankreas, div. Drüsen, Hypothalamus, Nebennieren, Lymphozyten = spezifische Abwehr): es zeigt sich ein kataboler Zustand. Das könnte für das Immunsystem eine deutliche Dezimierung der Lymphozyten bedeuten.
  • 6,6 Hz (Schilddrüse, Bronchien + 2,6 Hz, Vagus/Parasympatikus): In diesem Bereich zeigt sich Cov besonders zerstörend (katabol wirkend). Denkbar ist demnach, dass es nicht nur zu entzündlichen Prozessen in den Bronchien kommt, sondern auch der Vagus angegriffen wird. Die Funktionserhöhung könnte zu einer Atemrhythmusstörung führen, wie bei Asthma. Beim Grv ist eher mit einer deutlichen Müdigkeit oder Entspannung zu rechnen.
  • 7,4 Hz (Hirnstrukturen, Lunge, Sympatikus): Ähnliche Tendenzen wie bei 6,6 Hz, weniger stark ausgeprägt. Tendenz: sie wollen, aber können nicht. (ergänzt 02.03.2022: Hirnhäute, indirekt über Stoffwechselprodukte auf Nervenzellen, siehe auch Forschungsergebnisse von MPI letzter Absatz)
  • 8,2 Hz (zentrales Nervensystem, Sensorium): Ähnliche Tendenz wie bei 6,6 Hz, weniger stark ausgeprägt
  • 6,6 – 8,2 Hz (Spiegel für Schmerz und/oder Psyche/Emotion/Gemüt): Ganz anders als Grv zeigt sich Cov im Bereich des Nervensystems. Während Grv eine vorwiegend funktionelle Störung oder Minderung der Funktion provoziert, zeigt sich Cov deutlich zerstörend. Es könnte also sein, dass von diesem Virus auch Nervengewebe zerstört oder angegriffen wird (kognitive Ausfälle). Es zeigt sich auf jeden Fall deutlich aggressiver in diesem Bereich als etwa die Herpesfamilie (z.B. Eppstein Barr Virus) oder Treponema pallidum, dem Erreger der Syphilis. Zudem ist denkbar, dass auch deutliche psychische Effekte provoziert werden können.

Koronavirus im Vergleich mit GrippevirusDie Ausarbeitung gibt es ausschließlich für den privaten Gebrauch als PDF-Datei von mir zum ausleihen.

Ergänzt 01.08.2020: Meine Vermutung, das „Koronaviren“ einen starken Einfluss auf Nervenzellen und Nervengewebe haben, bestätigt ein Beitrag im „Medizin-Telegramm Juli 2020“ von Dr. Kaske. Für die Erreger SARS und MERS ist ein Eintritt in das Gehirn experimentell belegt. … Covid-19-Patienten klagen häufiger über Geschmacks- und Geruchsstörungen … (ausführliche Berichte vom April 2020 in: https://aerzteblatt.de/nachrichten/111644/Berichte-ueber-neurologische-Komplikationen-bei-COVID-19    und  https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Sensorische-Stoerungen-bei-SARS-Cov-2-Infektion-haeufig-408273.html)

Ergänzt 02.03.2022: Stand 24.11.2021 unter https://www.mpg.de/17907771/covid-geruchsverlust

COVID-19 geht mit einem vorübergehenden oder langfristigen Verlust des Geruchssinns einher. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt haben nun herausgefunden, dass SARS-CoV-2 die Riechsinneszellen der Riechschleimhaut von COVID-19-Patienten nicht zu infizieren scheint. …..    Desweitern enthielten die Nervenzellen des Riechkolbens auch keine virale RNA. In einem Drittel der Fälle wiesen die Forscher jedoch Virus in den so genannten Leptomeningen nach, den die Riechkolben umschließenden Hirnhäuten. Dort könnte die virale RNA von Viruspartikeln stammen, die über den Riechnerv oder über den Blutkreislauf in die Leptomeningen gelangt sind. Dies würde bedeuten, dass sie nicht aus infizierten Zellen stammen. Alternativ könnte es sich bei der viralen RNA, die die Forscher in den Leptomeningen nachweisen konnten, auch einfach um freigesetzte virale RNA-Moleküle handeln, die nicht in Viruspartikeln verpackt sind.
Die Ergebnisse sprechen nicht dafür, dass SARS-CoV-2 Nervenzellen des Menschen infizieren kann. Die Forschenden gehen deshalb davon aus, dass der Verlust des Geruchsinns durch einen Befall der Stützzellen ausgelöst wird, die dadurch die Riechsinneszellen nicht mehr ausreichend unterstützen können. Demnach wirkt das Virus also indirekt auf diese Nervenzellen ein, ohne sie jedoch zu infizieren. Die Folgen einer Infektion der Stützzellen könnten von Patient zu Patient variieren, zumal die Stützzellen aufgrund ihrer Lage an der Oberfläche der Nasenschleimhaut vom Immunsystem nur unzureichend geschützt werden könnten. Selbst geimpfte oder genesene Patienten könnten also ihren Geruchssinn nach Infektion mit SARS-CoV-2 verlieren.

Und hier noch der Link zur PDF, das Dokument ist nur für den privaten Gebrauch bestimmt und gilt „ohne Gewehr“!
https://www.nls-systeme.de/pdf/coronaundnls202005220822.pdf

 

 

 

NLS Software mit denkwürdigen Ergebnissen 2020_03

Geändert 03.06.2020 15:00, aufgrund eines berechtigten Einwandes eines Unternehmens aus China: Nach dem Markenrecht dürfen keine abwertenden oder negativen Kommentare unter Nennung der geschützten Marke (Handelsmarke) öffentlich verbreitet werden. Dazu gehört auch dieser Blog.
Wer Fragen dazu hat, darf sich an mich wenden und bekommt ausführlichere Infos zum Vorgang.

Seit Ende des Jahres 2019 arbeite ich intensiv an einer Version des „ABC der NLS-Systeme“ in einer englischen Version. Viele Anwender außerhalb Deutschlands verwenden eine englischsprachige Version von NLS-Systemen. Aus diesem Kreis kamen nun schon mehrmals Anfragen nach einer englischen Version.

Leider lässt sich so ein Buch nicht einfach ins „Englische“ übertragen. Die Texte sind ja noch einfach zu übersetzen und anpassbar. Doch alle Grafiken müssen individuell bearbeitet oder neu erstellt werden. Einige Beiträge in der deutschen Ausführung passen überhaupt nicht für das Ausland. Es wird also noch etwas dauern bis das neue Werk fertig ist.

Im Zuge dieser Arbeiten habe ich mir dann auch die englische Version eines NLS-Systems aus China angesehen, das einige meiner Kunden nutzen. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Software Hunter keine Originallizenz von IPP (dem ursprünglichen Entwickler aus Omsk in Russland). Ich kenne also nur diese Funktionen des „Import-Systems“ und kann damit Ergebnisse interpretieren. Ein Originalsystem von IPP habe ich noch keines benutzt.

Auffällig sind einige Funktionen im „NLS-Importsystem“, die nur beschränkt funktionieren oder keine brauchbaren Ergebnisse aus meiner Sicht ergeben. Dazu gehört die NLS-Analyse für die biochemische Homöostase und Homöopathie. Auch die Mikrobielle Analyse, bei der Mikroben im Gewebe detaillierter gesucht und betrachtet werden kann, funktioniert eher nicht. Auch der SmartFilter funktioniert im Oberon besser und mit mehr Funktionalität (Gruppenbildungen). Die Funktion Etalon-Objekt, ganz wichtig für Vergleiche und Fehlersuche, ist nur jeweils innerhalb einer Etalongruppe möglich. Erst ab den „schwarzen Etalongruppen“, die vermutlich von anderen Systemen ohne passenden Bezug zu NLS eingefügt wurden, können mehrere Gruppen genutzt werden. Insgesamt sind die Inhalte der Etalongruppen (Ausnahme Organopräparate, Pathologie, Mikroorganismen, eingeschränkt Homöopathie) nicht brauchbar. Das ist mit wenig Aufwand in vielen Beispielen demonstrierbar.

Im Prinzip ist so ein System also eher für die Anwendenden geeignet, die die Messergebnisse aus der Grafik lesen und interpretieren können. Dazu können die ersten drei Etalongruppen relativ zuverlässig verwendet werden. Ich empfehle alle anderen Gruppen zu ignorieren.

Software Hunter startet nicht … nach einem Windows-Update

Für Nutzer des Systems Metatron 4025 mit der Software Hunter aus China,
wenn die Software nach einem Windowupdate nicht mehr startet (191212).

Nach einem Update von Windows 7 sowie Windows 10 entsteht in meinen Rechnern stets ein Fehler in der Software Hunter. Die Software meldet „keine Verbindung zum System“ und startet dann nicht mehr. Vermutlich werden durch das Window-Update Teile der Treiber überschrieben oder gelöscht, oder die Verknüpfungen in der Registry. Weshalb oder warum kann ich nicht nachvollziehen. Zuletzt geschehen an meinem System, das ich für eine Schulung nutze. Peinlich, wenn ich „auf die Schnelle“ keinen Ersatz finde. Doch die Lösung ist einfach.

Nach dem Update ist dann eine Aktivierung des Programms „CDM20824_Setup.exe“ notwendig, damit die Treiber neu installiert werden. Danach funktioniert meine Software wieder einwandfrei. Bei vielen Nutzern ist in der Erstinstallation ein entsprechendes Icon auf dem Desktop platziert worden, das mit einem „Klick“ (bzw. Doppelklick) der linken Maustaste das Treibersetup neu aktiviert. Wer das Icon nicht auf dem Desktop hat oder findet, findet das Treibersetup-Programm unter …Methapatia GR Hunter/Driver/…       Möglicherweise hat „Ihr“ Treibersetup auch eine andere Bezeichnung, bitte beachten.

Hier noch das Icon:

Lebererkrankungen mit NLS betrachten

Leber und „Erkrankungen mit Hepatitisviren“ mit NLS ansehen

Die Ausarbeitung kann als PDF-Datei für den privaten Gebrauch vom Autor bestellt werden (bitte per Email).
Die Zusammenfassung betrifft Daten von Juli 2014 und September 2019. Nachstehend als Grafik.

Leber Ausarbeitung Teil 1

Leber Ausarbeitung Teil 2

EHO-Diagnose … kein Support mehr!

Der Vertreiber der EHO-Diagnose, Ernst Hois aus Linz in Österreich, ist vermutlich verstorben.

Daten zu Ernst Hois, Linz/Österreich

Mit Stand vom 10.08.2019 ist keine der in den Webseiten (siehe nachstehende Texte) angegebenen Telefonnummern mehr gültig oder erreichbar. Auch alle Emailadressen sind nicht mehr erreichbar. Der Mitarbeiter oder Mitgesellschafter, Herr Walter Jany, ist ebenfalls nicht mehr erreichbar. Es sieht also so aus, dass Herr Hois Anfang Mai 2019 verstorben ist und es keinen Ansprechpartner mehr für seine Unternehmungen gibt. Für die „EHO-Diagnose“ gibt es also keine Unterstützung mehr.

Im Internet gefunden:
https://www.wirtrauern.at/trauerfall/ernst-hois mit Datum vom 09.05.2019

Todesanzeige zu Ernst Hois, Linz

Todesanzeige zu Ernst Hois, Linz

EHO-Diagnose Ernst HOIS – Edm. Aignerstrt. 21 b – A – 4030 Linz – Tel. +4373230532590 email: office@eho-diagnose.com
Webseite: http://eho-diagnose.com/

EHO  GLUCO Ernst HOIS – A – 4030 Linz, Edm. Aignerstr. 21 b – Tel. 0043 73230532580  email: office@eho-gluco.info
Webseite: www.eho-gluco.info

HP-Helfer.info  Ernst HOIS – Edm. Aignerstrt. 21 b – A – 4030 Linz – Tel. +4373230532590 email:  office@hp-helfer.info
Webseite:  http://hp-helfer.info/

diabetiker– Ernst HOIS – Edm. Aignerstr. 21 b – A – 4030 Linz – Tel. +4373230532550 email: office@besseres-diabetiker-herz.eu
Webseite: http://besseres-diabetiker-herz.eu

Entgiftungs Fussbad Ernst HOIS  4030 Linz – Edm. Aignerstr. 21 b Tel. 004373230532590 office@eho-entgiftungs-fussbad.com
Webseite: http://eho-entgiftungs-fussbad.com

Quanten – Analyse Ernst HOIS Edm. Aignerstr. 21 b  4030 Linz Tel. 004373230532590 office@quanten-analyse.info
Webseite: www: Quanten-Analyse.com

EHOFIT Energie- und Wellness-System Ernst HOIS Edm. Aignerstr. 21 b- 4030 Linz Tel. 004373230532550
email:  office@ehofit.com

fibromyalgie-hilfe.eu › und www.arthro-tech.com

Eine weitere Webadresse ist nicht mehr erreichbar bzw. es wird „chinesischer Inhalt“ präsentiert: www.ehomatic.com/
EHOMATIC (Hilfe bei Rückenschmerzen etc.) Die Firma EHO Ernst HOIS ist ein Begriff, Personen, die unter Rückenschmerzen (Hals- Brust- Lendenwirbelsäule) Bandscheiben, Schulter-oder Knieschmerzen leiden, zu helfen. EHOMATIC einfach im Wohnzimmer z.B. beim Fernsehen, genau dort anzuwenden, wo Probleme sind….Interessierte nehmen mit uns Kontakt auf entweder telefonisch unter 0664 15 17 2652 oder unter email: eho@aon.at unter Angabe Ihrer Tel. Nr. wo wir Sie zwecks Rücksprache erreichen. Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.ehomatic.com   –   EHO Ernst HOIS – EHOMATIC 4030 Linz, Edm. Aignerstr. 21 b erreichbar unter 0664 15 17 2652 email: eho@aon.at

Wahrscheinlich gibt es noch mehr Webseiten von Herrn Ernst Hois. Auf Facebook und XING gibt es Einträge zu Herrn Hois.

Kommentare/Lob/Kritik zum NLS-Anwendertag 2019

Eine Sammlung von Rückmeldungen der Teilnehmenden zum NLS-Anwendertag vom 01.02.2019 Landshut:

… besten Dank für die Nachlese.
Der Kurs war eine Bereicherung oder Vertiefung zum ersten Kurs und bringt mehr Sicherheit in der Praxis.
Wenn Du vom Kurspreis redest, dann hättest Du auch etwas mehr verlangen dürfen, denn dies war der Kurs sicher Wert und die meisten Teilnehmer waren sicher keine armen Leute.

Falls du wieder einen Vertiefungskurs anbietest, würde ich gerne Informiert werden.
Einen schönen Sommer wünsche ich Dir


… ich möchte mich sehr für das Seminar und die Unterlagen bedanken.


… Dein Seminar war für mich erfrischend und erkenntnisreich. Du hast einen großen Erfahrungsschatz, zeigst praxisnahe Beispiele und die Teilnehmer können das schätzen. Mach weiter so.
Es gibt zurzeit nur Dein Seminarangebot für passende Fortbildungen.

Es gab viel Kontakt und ich erlebt die Teilnehmer sehr offen und bereit für gemeinsame Gespräche.


Nachstehend der Text der „Nachlese“ zum Anwendertag von Günter Willmroth:

Liebe Teilnehmende vom Anwendertag in Landshut,

es ist schon so etwas wie Tradition, dass ich zu meinen Veranstaltungen eine Nachlese an Alle versende.
In der Anlage  habe ich ein paar Erinnerungen vom Tag zusammen gefasst. Aber auch ein paar Erläuterungen.(Die Anlage, mit Überschrift „Nachlese zum NLS-Anwendertag 2019  –  Das war ein Tag, der erste Juni im Jahre Zweitausendneunzehn!“  ist nur für die Teilnehmer zugänglich)

Dazu habe ich die Eingangspräsentation als PDF-Datei aufbereitet. Vielleicht ist das einigen nützlich. Die Datei ist allerdings recht groß (25 MB) wegen den Fotos. Daher stelle ich diese als Link auf meine Website für einen Download.
Hier zu finden: http://www.nls-systeme.de/pdf/Anwendertag20190601.pdf

Allen nochmals herzlichen Dank für diesen erfahrungsreichen Tag.
Mit besten Grüßen   Günter