ME und CFS … Myalgische Enzephalopathie + Chronisches Fatigue Syndrom 31.03.2026

Aufgrund eines Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 27.03.2026 (Astrid Hornung leidet seit sechs Jahren unter ME/CFS …)  habe ich mit einem NLS-System die beiden Erkrankungsformen (Pathologie) von ME und CFS näher betrachtet. Dazu zwei Virenarten, die diese Erkrankungsformen auslösen können.

Die Myalgische Enzephalomyelitis und das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) sind schwere körperliche Erkrankungen und oft beide das Ergebnis oder die Folge von …

Unter anderem nach einer Corona-Impfung oder einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID) oder einer Infektion mit Herpesviren (Zytomagalieviren) oder oder.

Über Symptomatik und die Bedeutung der besonders betroffenen Organstrukturen gibt es natürlich viele Infos im Internet. Eine kleine Zusammenstellung ist in meiner Infosammlung zu finden ua.  \_Praxis\_3Krankheitsbilder+Leitsymptome\Pathologien\ZytomegalievirusDiagnostikTherapie.docx
und
\_Praxis\_3Krankheitsbilder+Leitsymptome\Pathologien\MECFS_MyalgischeEnzephalopathie_CronischesFatigueSyndrom.docx.
Wer die Unterlagen haben möchte, meldet sich bei mir.

Beide Erkrankungsformen (ME und CFS) werden in den Fachbereichen der Medizin durchaus kontrovers betrachtet und eingestuft. Nix iss gewiss.
Mit meinem NLS-System und der Software Hunter habe ich mir die Mikroben (in dem Fall Viren) Zytomegalovirus und Covid-Virus (vermutlich Stand 1990er) angesehen. Also die Etalone/Muster davon, keine realen „Tierchen“. Und habe beide dann mit einem Muster von CFS verglichen. Und das Ergebnis sieht dann so aus:

Vergleich CFS mit Covid- und Zytomegalievirus

Vergleich CFS mit Covid- und Zytomegalievirus

Vergleich Covid- mit Zytomegalievirus

Vergleich Covid- mit Zytomegalievirus

Aus den Vergleichen erkenne ich, dass das Herpesvirus (Zytomegalievirus gehört zur Familie der Herpesviren) doch eine deutlichere Ähnlichkeit mit der Pathologie CFS hat. Und somit ist die Wahrscheinlichkeit einer Wirkung durch ein Z-Virus recht hoch. Auch die Myalgie passt besser dazu (3,4 Hz Muskulatur). Das Coronavirus zerstört eher die Nervenstrukturen (6,6 + 7,4 + 8,2 Hz) und es kommt daher auch eher zu kompletten Ausfällen von Funktionen (Geruch, Geschmack, …).

Nun ist es häufig so, wenn ein Mikroorganismus sich im Körper vermehren kann, schwächt er damit auch stets das Immunsystem oder überfordert es. Weitere Mikroben können sich leichter vermehren und verbreiten. Viele Gründe kann das haben (z. B. zu viele Viren dringen auf einmal ein oder es gibt ein schwaches Immunsystem).

Insofern kann auch eine Belastung mit Covid-Viren dazu führen, dass Herpes- oder Zytomegaloviren im Körper wieder aktiv werden und sich vermehren. Viren sind ja „schlau“. Sie können sich lange gut verstecken (in Zellen, in der extrazellulären Matrix oder Pischinger-Raum).

Was könnte diese Erkenntnis den Betroffenen mit ME/CFS für Möglichkeiten eröffnen?

Klassische als auch alternative Therapieformen, die tendenziell mehr auf die Wirkungen von Herpesviren ausgerichtet sind. Dazu psychologische Unterstützung, weil die Symptomatik auch deutlich mit psychischen Belastungen zu tun hat (erkennbar über die Frequenzbereiche 6,6 – 8,2 Hz).

Mein „Mandra“ dazu:
(Mandra im Sinne von: Spruch, Lied, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers.)
Abwägen was ich benötige und was ich lassen kann.
Belastungen/Überforderungen abgeben, beenden oder mindern.
Mehren von Erfreulichem, Angenehmen.
Das gilt für alle Belange (Psyche, Arbeit/Job/Beruf, Essen/Trinken, Freizeit, Sport, Medikamente, Präparate, Freunde/Freundinnen, Partner/Partnerin, Familie, Hilfe von anderen, …).
Auf jeden Fall Bewegung im ver- und erträglichen Maß, also ohne Überforderung. Körperlich und geistig. Mit und ohne Hilfe.
Und, vielleicht, das Mikrobiom des Darms beeinflussen. Denn das steht unmittelbar mit den Nervenzellen im „Oberstübchen“ in Verbindung (Wechselbeziehung).

Es ist halt „komplex“!

Ein PDF von diesem Artikel steht zur Verfügung, bitte Link kopieren:
https://www.nls-systeme.de/pdf/ZytomegalieHerpesCFSvergleiche20260331.pdf