Das Jahr 2026 hat für mich „geschäftlich“ gut begonnen. Für die im Januar angebotenen Schulungen Mai und September 2026 liegen bereits Anmeldungen vor. Für den Mai sind es schon so viele, dass die Schulung auf jeden Fall stattfindet.

Gedanken … Ideen …
Schon seit längerem beschäftige ich mich mit dem Gedanken, was aus meinem Wissen und Erfahrungen zu NLS, den vielen gesammelten Informationen, den verfassten Büchern einmal wird. Auch ich reife ja und tendiere langsam aber sicher zur „Überreife“.
Mein früherer „Coach-Ausbilder“ Boudewijn hat eine ähnliche Aufgabe für sich sehr praktisch gelöst. Wer für seine Unterlagen und eine entsprechende Beratung den Betrag „X“ zahlt, bekommt sein Lebenswerk. Er hatte eine glückliche Hand mit seiner Wahl: eine junge (damals), gebildete und geschäftstüchtige Frau. Sie integrierte die Infos und Erfahrungen in ihr bereits bestehendes Unternehmen. So lebt das Lebenswerk von Boudewijn fort und wird durch Neues ergänzt, erweitert, verändert oder gar transformiert.
So ähnlich stelle ich mir das auch für mich und „mein Lebenswerk“ vor. Doch es darf auch ganz anders verlaufen. Dabei darf ich ja entscheiden, wem und was ich zustimme.
Wer daran interessiert ist meldet sich bei mir. Konkrete Vorstellungen und vorhandene Grundlagen für das Vorhaben und den Transfer erwarte ich schon zur Kontaktaufnahme.
Dann … schauen wir mal, ob die Gedanken nur „in den Wind geschrieben“ wurden. 😉
Herkunft von „in den Wind gesprochen“: Diese Redensart ist eine alte rhetorische und poetische Formel. Sie findet sich schon bei Ovid (43 v.Chr.-17 n.Chr.: dare verba in ventis) und Lukrez (97 v.Chr.-55 n.Chr.: profundere verba ventis). Luther hat die deutsche Fassung zur Bibelübersetzung der Stelle 1. Korinther 14,9 benutzt und damit bekannt gemacht. Die Redensart „in den Wind“ hat dieselbe Bedeutung der Sinn- und Nutzlosigkeit wie der „Schlag ins Wasser“. Aus: https://www.redensarten-index.de
